herholz-berlin.de 

Antwortbrief an das Amtsgericht in Berlin-Wedding, das mich nun noch entmündigen soll oder ..??.. möchte.

Meine Reaktion auf diese verordnete Entmündigung ist:

ein Widerspruch  und eine  Dienstaufsichtsbeschwerde: 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 sehr geehrte Richterin, Frau Dr. xxxxxxxxxxxx,

bitte teilen Sie einmal mit, welcher Art diese, Ihre „Hinweise“ sind und von wen   

diese kommen.

 

Soweit es sich hier nicht um voreilige Schlussfolgerungen handelt,  die das Gericht

aus meinen eigenen Beschreibungen, meines derzeitigen Gesundheitszustandes

zieht, teilen Sie mir bitte auch Namen, Postanschrift des Absenders und den

genauen Inhalt dieser „Hinweise“ die Ihr Vorgehen begründen, mit.

 

Die von Ihnen genannte Gutachterin, XXXXXXXX XXXXXXX war schon bei mir und

ich habe Ihr mitgeteilt, das ich nicht mit einer gerichtlichen Aus- oder Bewertung

Ihres Besuches, bzw. der Begutachtung einverstanden bin. Es gibt keine nachvollziehbare Begründung und keinerlei Grundlagen für diese Willkür des

Gerichtes!

 

Mein Widerspruch richtet sich gegen Ihre eigenmächtige Beauftragung von

Gutachter und jeder Art meiner Bevormundung (Entmündigung) wenn dem Gericht dafür weder gute noch dringende Gründe und keine Erlaubnis von mir vorliegen! Hinweise sind kein Grund!

 

Auch als Richterin haben Sie zu diesen Eigenmächtigkeiten kein Recht, die aufgrund von mir immer noch unbekannten „Hinweisen,“ mich mittels eines Betreuers entmündigen sollen. Sie öffnen mit Ihrem Verhalten als Richterin, der Willkür alle

Tore!

 

Zu diesen „Hinweisen,“ die mir nicht mitgeteilt werden, hätten Sie mich schon vor

Ihrer Eigenmächtigkeit befragen müssen und nicht wie Sie es tun, mir nur mitteilen

das Sie gerade ein Gutachten für meine „Entmündigung“ (Betreuer) in Auftrag gegeben haben! 

 

Mit Ihrem Verhalten haben zumindest Sie mich ja schon entmündigt! Es ändert nichts, wenn Sie mich vor Ihrer abschließenden Endscheidung noch einmal hören, wenn Ihre Entscheidung doch jetzt schon feststeht, was in Ihrem ersten Schreiben so auch klar zum Ausdruck kommt.

 

Selbst wenn eine angeblich notwendige „Hilfe“ hier vorgeben wird,Missbrauchen Sie hier Ihr Amt, denn über mich betreffende Hilfen jeder Art und auch darüber, was

dann wirklich noch eine Hilfe ist, entscheide auch zukünftig nur ich selber und ganz sicher kein Betreuer!

 

Ich erhebe mit diesem Widerspruch auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen

Sie, Richterin, Frau Dr. XXXXXXX denn Sie mischen sich hier ungebührlich und mit

Hilfe Ihres Amtes, in mein Leben ein! Das dürfen Sie aber erst tun, wenn ich Ihnen

das erlaube!

 

Mir genügt Ihre Entschuldigung um diese Dienstaufsichtsbeschwerde zurück zu  ziehen! Ich veröffentliche selbstverständlich dieses Schreiben hier auch im Internet!

 

Referat über Sinn und Unsinn von Gutachten: (als hätte ich nichts anderes zu tun)

 

Jeder Gutachter, der über gesunde Personen ein Gutachten erstellen soll, muss eine gute psychologische Ausbildung besitzen oder Psychologe sein. Dann weis Er aber auch, das es gerade Gutachtern völlig unmöglich ist, einen gesunden Menschen in einem Gerichtsgutachten noch länger für gesund zu erklären. So ein Gutachten

würde ja dann garantieren, das dieser völlig gesunde Mensch, gesund ist und von

nun an gesund bleibt! Anders würden sämtliche Gutachten, zumindest für Gerichte ihren Sinn verlieren und sie wären gleichbedeutend mit unbrauchbarem Gerede!

 

Nun trägt jeder Mensch auch noch alles in sich, was er benötigt, um vom braven Bürger zum Massenmörder zu mutieren. Wurde von diesem Übeltäter aber vorher schon einmal ein Gerichtsgutachten von einem Psychologen erstellt, das damit garantieren musste, das dieses Ungeheuer völlig gesund ist, bekommt jeder Psychologen plötzlich sehr viel Ärger und verlieren Seine Zulassung oder muss

sogar ins Gefängnis.

 

Was wäre auch ein Gutachten für eine Entmündigung noch wert, wollte es auf diese Garantie verzichten? Es wäre nur noch eine „Meinungsäußerung“ die keine Aussagekraft mehr besitzt, weil dieses Gutachten dann nichts verbindliches mehr enthält!  Es wäre damit  für Gerichte wertlos!

 

Um sich aber doch noch einigermaßen verkaufen zu können, dichten Psychologen jedem noch so gesunden Menschen einfach einen Mangel an, den jeder haben muss. Einen Mangel z.b. der sich dann erst später entwickeln könnte oder sogar entstehen wird. Das ist nur Selbstschutz der Psychologen, die nicht später ins Gefängnis wollen

.. Wodurch aber so ein Gutachten ebenfalls: „Wertlos“ wird!

 

Der begutachtete gesunde Mensch hat dagegen noch ein Leben lang zu tun, mit endlosen, freien Auslegungen dieser theoretisch immer möglichen und zur notwendigen Absicherung von Psychologen erdachter Krankheitsbilder.

Vor allem, wenn derartige Gutachten auch noch für Entmündigungen durch

Behörden/ Gerichte willkürlich in Auftrag gegeben werden, um z.b. bestimmten Menschen sehr zu schaden.

 

Frei nach Belieben, kann nun jeder der es gerne möchte noch eigenen Anteile zur freien Auslegungsart dieser Krankheitsbilder beisteuern. Ist so ein Gutachten erst einmal durch ein Gericht angeordnet, hat der zu begutachtende „Seine gesellschaftliche „Macke“ schon mit der ersten Post, gerichtlich zugeteilt bekommen. Diese „Gerichtliche Anordnung“ bringt den eigentlich bleibenden Schaden, gerade

für geistig gesunde Menschen, denn der Kranke Mensch bemerkt davon kaum etwas!

 

So eignen sich derartige Anordnungen und eilige Entmündigungsverfahren um Menschen unglaubwürdig zu machen und (weiter) zu ruinieren. Gerichtlich bestellte Gutachten zu Entmündigungsverfahren sind keine Pizzawerbung was Ihnen, einer Richterin mit Doktortitel eigentlich bekannt sein müsste!

 

Hier wird auch das helfen wollen als ein „Mittel zum Zweck“ verwendet um jeder „Willkür“ die Tore zu öffnen!

 

So ein Gutachten in Auftrag zu geben benötigt daher schon schwerwiegende und wirklich gute Gründe! „Anlässe“ und nur allgemein beschriebene, mir nicht einmal genannte „Hinweise“ genügen nicht dafür, einen Menschen lebenslang mit einer angeblichen Unmündigkeit zu brandmarken.

 

Bezirksamt Berlin Mitte:

 

Das Bezirksamt hat mir ein Einverständnis zu meiner eigenen Entmündigung abverlangt, wenn ich die hier für mich so sorgfältig vorbereiteten Nachteile noch verhindern wollte.

 

Das ist nicht nur Unverschämt sondern, Nötigung und ganz sicher auch kein Hilfeangebot! Das alles hier, trägt deutliche die Handschrift des Senates von Berlin,

der ganz eigene Interessen verfolgt! „Halbgebalgte“ im Senat planen weit voraus

und das ich einmal wegen drohender Obdachlosigkeit zum Bezirksamt gehen muss (seid 2007) war für den Senat nicht nur naheliegend, sondern Bestandteil dieser Planungen.

 

Auch mir war völlig klar, das die Bezirksämter auch zum Senat von Berlin gehören

und das es schon deshalb von dieser Seite keinerlei Hilfen geben kann. Zumindest wollte ich diesen Versuch nicht versäumt haben, denn obwohl ich über 10 Internetseiten den Senat von Berlin und seine mich betreffenden, wirklichen Motive richtig beschrieben habe, kann ich mich auch einmal und zu jeder Zeit irren.

 

Es bestand eine kleine, wenn auch sehr unwahrscheinliche Möglichkeit, das sich das Bezirksamt in Berlin Mitte nicht an dieser politischen Menschenjagd in Berlin beteiligt.

 

Aussagen der Sachbearbeiter im Bezirksamt wie: „Na, dann (wenn ich meine eigene Entmündigung nicht unterschreibe) verlieren Sie nun wirklich alles und sitzen bei

minus 20 Grad auf der Straße“ (minus 20 Grad stimmte zu dieser Zeit) passen nicht

zu Grundbegriffen, die bei mir unter „Hilfe“ stehen!

 

Auch Aussagen wie: „Sie wissen ja, das Sie dann nie wieder eine Wohnung finden werden“ zeigten mir nur, das ich mich nicht geirrt habe und mir diesen Weg, zum Bezirksamt hätte ersparen können! Ja, auch mein Resteigentum kommt in den Müll!

 

Der Sachbearbeiterin im Bezirksamt möchte ich gerne nur „das Allerbeste“ 

unterstellen doch sieht Hilfe bei mir ganz anders aus und würde nie abhängig von unerträglichen Gegenleistungen! Selbst wenn die „Hilfsbereitschaft“ hier evtl. etwas übertreiben wurde, hört all mein „Verständnis“ schon bei Nötigung auf und muss

nicht mehr auf eine „Entmündigung warten!“

 

In dieser Menschenjagd in Berlin, die jeder normale Mensch (auch ich und immer

noch) erst einmal völlig unglaublich findet, soll ich Wehrlos werden und mein mir verbleibender Rest an Gegenwehr nur noch wirkungslos verpuffen können. Das bedeutet, das meine Internetseiten nur störend werden, wenn Leser sie nicht als „lächerlich“ bewertet können. Mich eiligst entmündigen zu können, bietet nun diese Möglichkeit und setzt auch meine 10 Internetseiten in das gewünschte Licht: „Von einem Spinner geschrieben!“

 

Es kann auch nur IT- Experten gelingen, meine wechselnden und sicheren

Kennwörter zum Menü meiner Internetseiten heraus zu finden und die Inhalte in

allen 10 Seiten seid 24 Monaten völlig durcheinander zu bringen, bzw. stark zu verzerren. Genau das passiert wöchentlich! Für Besucher wird das lesen und verstehen der Seiten sehr mühsam und Inhalte ergeben so verunstaltet keinen Sinn mehr, weil Teile fehlen.

 

Wer das tun kann, kann aber nicht nur das Menü zu meinen Seiten öffnen. Er kann dann auch alle meine Internetseiten sofort löschen. Das passiert aber nicht. Meine Seiten ständen dann ja auch nicht mehr als Arbeitsgrundlage zur Verfügung um das Bild von „unmündigen Schreibereien“ zu erstellen! Jede Woche richte ich die Seiten wieder neu her, speichere sie sauber ab und ca. eine Woche später sind die Inhalte wieder, zumindest auf den Kopf gestellt. ... ein Zufall? ...

 

Nun plötzlich, ist es auch ganz leicht für das Bezirksamt, die mir vorher vom Senat so sorgfältig in die Schuhe geschobenen Probleme einfach wieder zu beseitigen, wenn

ich nun dafür nur meine eigene  Entmündigung unterschreibe! ... ja, da habe ich

jetzt, die freie Auswahl: „erfrieren oder verhungern!“ ... Und da ich meinen Hals

noch nie voll bekommen konnte, da nehme ich doch besser beides! ... Vorsicht! ... 

Wer nun noch was zu denken wagt, bekommt „im Eilverfahren“ eine gerichtliche Macke einfach verordnet!

 

Ich erhalte hier in meiner völlig leeren Wohnung Nr.6, aus der ich nun auch wieder hinaus geräumt werde, jede Menge Post von Gerichten die mich heimlich und schnell    „ in Abwesenheit“ verurteilt haben, als ich zum wohnen auf einer Parkbank gezwungen war und mich von da aus gegen keinerlei Forderungen wehren konnte.   Ich wurde gezwungen auf der Straße zu leben und es ist Behörden verboten, an Parkbänke zu schreiben!

 

Deswegen bekommt nun der Stromverkäufer Vattenfal auch Geld von mir, was Vattenfal niemals zu bekommen hat. Gegen derartige Forderungen hätte ich mich sofort wehren können müssen. Doch genau das sollte ich ja nicht mehr können!  Natürlich sind diese Urteile dann auch immer „sofort vollstreckbar!“

 

Mit dem gleichen Tempo basteln Halbgebalgte nun auch noch an meiner  „Entmündigung.“ Ein Geldwäscher (nach der Anklage vom Landeskriminalamt Berlin) bin ja auch noch!

 

Das ist die deutliche Handschrift von „Halbgebalgten„ und einer ebensolchen Politik

im Senat von Berlin, an der sich alle im Senat, mal etwas mehr und vor allem  „streng vertraulich“ zu beteiligen haben!

 

Ich kämpfe hier nicht gegen den Berliner Senat sondern zeige auf, was dieser Senat mit mir (ich hoffe, nur mit mir) macht! Deswegen kann ich auch mit nichts aufhören müssen, was ich gar nicht tue!

 

Seid 2007 gehen Halbgebalgte im Senat von Berlin gegen mich vor (Gründe: siehe meine Internetseiten) und das noch, mit allem was so ein Land dafür zu bieten hat .. „das ist ganz sicher nicht wenig!“.. 

 

Nur der Senat von Berlin kann seine endlosen und perversen Schikanen gegen mich einstellen und mir nun endlich die willkürlich angerichteten Schäden seid 2007

(mitnun schon weit über 200.000,-Euro) bezahlen!

 

Da ich ja auch mitdenke, bin ich längst beim Ausgang dieses Spiels kleiner perverser!

 

Mir war von Anfang an (2007) völlig klar, was das wirklich bedeutet und auch, wie

das für mich Enden wird, wenn diese  Art der Arroganz der Macht nicht hinter

Schloss und Riegel, sondern im Berliner Senat sitzt, um sich unter Verwendung des ganzen Machtapparates eines Landes, beliebig einen Bürger auszugucken, ihm all

Sein Hab und Gut "legalisiert" zu stehlen, es zu zerstören und ihm davor gerettete

Reste sogar noch vorzuenthalten, ihm Seine Wohnungen nacheinander (nun

Wohnung Nr.6) immer wieder zu nehmen, ihn zu schikanieren, zu ruinieren, zu asozialisieren, zu kriminalisieren ...

 

.. und jetzt kommt auch noch dieser Entmündigungsversuch hinzu ..

 

zu dieser besonders extravaganten: 

 

„Menschenjagd in Berlin“

 

Mit freundlichen Grüßen,

verbleibt:

 

Gerhard Herholz

http://www.herholz-berlin.de

 

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Einen Brief hätte ich ja noch an alle hier Beteiligten abzusenden, doch das macht wirklich keinen Sinn mehr! Ich setze ihn hier rein (4 Seiten) weil diese Stellen ihn

hier ohnehin lesen, auch wenn das alle bestreiten!

 

Neuerungen? Ich warte auf das Räumkommando, das mich wieder auf die

Parkbank setzt nun täglich und erhalte heute die (natürlich) Ablehnung meiner

letzten 2 Wiedersprüche .. die so geschrieben sind, das selbst ich erst 3 Monate

zur Volkshochschule gehen muss, um von diesem Text überhaupt noch etwas verstehen zu können .. doch wirklich neu ist daran nun auch nichts!

 

Die Formatierung des Briefes geht beim hiereinfügen völlig verloren!

 

Hier der Brief und evtl. versende ich Ihn auch noch:

Habe den Brief heute abgeschickt!!

 

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Gerhard Herholz                                                                        Genter Straße 68

                                                                                              13353 Berlin

 

Amtsgericht Wedding

Brunnenplatz 1

13357 Berlin

 

Ihr Zeichen,                                   Richterin                                      Datum

51 XVII 1/11 522/10                        Frau Dr. XXXXXX                           24.01.2011

 

Anlage zu meiner Dienstaufsichtsbeschwerde

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

sehr geehrte Richterin, Frau Dr. XXXXXX,

 

mit dem o.g. Beschluss vom 18.01.2011 beurteilen Sie eine in der BRD seid 1945 gewachsenen, in den Menschenrechten fest verankerten und bis hierher selbst vom Gesetzgeber als Selbstverständlichkeit empfundenen Sichtweise, eines vor dem  

Gesetz vorab als mündig zu behandelnden Bürger, nun ganz neu!

 

Ihr Bedauern und die Entschuldigung in der Begründung Ihres Beschlusses (an wen

ist diese gerichtet?) dafür, Menschen (noch) nicht grundlos und nach politischem Wohlgefallen Ihre Mündigkeit rauben und beliebig durch Zwangsbetreuung ersetzen zu können, von wo aus Weiterungen in allen Richtungen denkbar werden, ist für eine Richterin mit Doktortitel eine Bewertung, die normale Bürger nur noch erschrecken kann!

 

Das Ihnen zum Bedauern zugrunde liegende Gutachten von Frau Dr. XXXX, vom Gesundheitsamt Berlin, das wie Sie selbst, auf vorhandene Hintergrundinformationen

http://www.herholz-berlin.de  lieber verzichten will, um durch dieses Gutachten

nicht selbst noch, zum Ankläger des Senats von Berlin zu werden, kann aber ohne diese Hintergründe auch keine zutreffenden und somit Gerichtsverwertbaren Aussagen mehr treffen.

 

Auch wenn mich dieses Gutachten geistig für völlig gesund erklärt, was mich selbst überraschen konnte, wurde es gegen meinen, dem Gericht schriftlich und der Gutachterin mündlich mitgeteilten Willen, in einem Eilverfahren und über einen spät abendlichen Besuch in meiner Wohnung angefertigt, womit Frau Falk hier meine „Gastfreundschaft" missbraucht und das Gericht durch die Verwertung dieses Gutachtens für Ihren Beschluss, meinen vorherigen und auch schriftlich ausdrücklich erklärten Willen, zu Unrecht missachtet.

 

Dieses Gutachten hätte willkürlich und noch leichtfertiger bewerten können, es

bliebe ebenso wertlos, doch gleichgültig wie es ausfällt, würden Gerichte selbst beschriebenes Klopapier gegen meinen Willen wenden!

 

Darüber hinaus beinhaltet es sehr viele Unwahrheiten, von meinem Geburtsjahr bis

zur jetzigen Wohnetage, die auf falsche und für ein psychologisches Gutachten nicht mehr ausreichende „Hintergrundinformationen" des Gutachters selbst zurück

führen. Hinweise auf evtl. einmal möglich werdende, nicht auszuschließende und bei allen Menschen immer noch einmal mögliche geistige Erweiterungen, folgen nur meinem vorherigen Referat (Widerspruch gegen dieses Gerichtsverfahren, vom 14.01.2011 „Zwangslagen von Gutachter") um die eigene Zunft, den Aberglauben

an Be/ Deutung psychologischer Gutachten und sich Selbst zu erhalten.

 

In diesem Gutachten, auf das sich Ihr Beschluss stützen will, wohnt nicht nur der

selbe Ausdruck des o.g. Bedauerns, sondern auch eine integrierte Entschuldigung

die nicht an mich gerichtet sein kann und sich hier mit der (noch) geltenden Gesetzeslage sogar dafür entschuldigt und nach weiteren Rechtfertigungen sucht,  weil Sie mich nicht ohne nachvollziehbaren Grund entmündigen und mir keinen Zwangsbetreuer verordnen.

 

Wenn „Halbgebalgte" im Senat von Berlin, u.a. hier über die Jobcenter in Berlin, mit besonderer Vorliebe und Billigung der Vorgesetzten, auch auf politischer Ebene nachweisbare, nicht mehr reparable Schäden bei Leistungsempfängern, über viele Jahre hinweg anrichten können und das sogar tun sollen, so sind zuerst einmal vergleichbare Gutachten über diese Mitarbeiter und Führungskräfte viel sinnvoller,

als Gutachten über die davon Betroffenen in Auftrag zu geben, die durch diese „Arroganz der Macht" gerade alles verloren!

 

Gerade Betroffene können hier kaum noch etwas verändern.

 

Das Absichtliche, beliebige Verweigern und Einstellen schon geringster Leistungen

für die „Grundsicherung" durch Jobcenter, die mit vorsätzlichen Kürzungen und willkürlichem verschlampen wichtiger Anträge und Nachweise zu nicht mehr überwiesenen Wohnungsmieten und zu einer mangelhaften Mietzahlung an die Vermieter führen, bewirken neben einem sehr häufigen Wohnungsverlust, oft auch eine lange anhaltende oder dauerhafte Obdachlosigkeit, die von Jobcentern auf gleiche Weise ständig wieder und beliebig neu bewirkt wird, was zu zahlreichen weiteren, politisch ebenso wünschenswerten Nebenwirkungen aus diesen so

künstlich erzeugten Mangelzuständen betroffener Leistungsempfänger führen wird.

 

So gibt es nicht zufällig keinerlei Statistiken über die Menschen, die diese Staatliche Kriegsführung gegen Wehrlosenicht überleben konnten, weil Sie diesen Druck nicht länger ertrugen! Diese Zahlen wären nicht gut für das normale Volk aber noch viel

weniger gut wären diese Zahlen, für diese nur „halbgebalgte" Politik!

 

Nun bin ich kein Arzt und kann es nur aus meiner eigenen Erfahrungen wie folgt beschreiben: Eine nicht mehr ausreichende Ernährung führt zu ernsten und mit

unter sehr gefährlichen, erst Körperlichen und wenig später auch schon zu

geistigen Defiziten, die auch als Vorboten vom nahenden Zusammenbruch des

ganzen Körpers zu verstehen sind die seinen Besitzer letztmalig warnen.

 

Der Ausfall von ganz „normalen" Funktionen des Körpers bei einer Körperlichen und geistigen Erschöpfung die durch einen starken Mangelzustand (hier nur von Wasser und Brot) hervorgerufen wird, ist für Betroffene wohl vorhersehbar, für Leistungsempfänger beim Jobcenter aber nicht abwendbar, da Mängel die durch das Handwerk in Jobcenter hervorgerufen und erzeugt werden auch nur vom Jobcenter korrigiert werden können. Das müssten Jobcenter aber zuerst einmal auch wollen

und dann noch mitgeteilt bekommen, woran es spätestens scheitern wird!

 

Dem durch schwere Mangelzustände von einer völligen Erschöpfung Betroffenen

nutzt es nichts mehr, zu wissen und es auch klar zu begreifen, das hier dringend gehandelt werden muss um Schlimmstes zu verhindern, weil Er in dieses Geschehen schon dann nicht mehr selbst eingreifen kann, wenn Er erst die ernst zu nehmenden Anzeichen bemerkt. Bevor der Körper einmal warnt um dann ganz abzuschalten

gibt er eine Flut von Hinweisen, die ein Jeder anders deutet, nur kaum Einer als eine kommende und sehr Lebensbedrohliche Situation einstuft.

 

Wenn nun aber Stress mit dem Jobcenter besteht, wofür die Jobcenter ja schon

selbst sorgen können und diese Mangelzustände, die zum späteren Zusammenbruch des ganzen Körpers führen werden, erst durch einen Leistungsentzug (Sperren

jeder Art) des Jobcenters erzeugt werden, nutzt es auch nichts, diese Anzeichen früher zu bemerken.

 

Ein Leistungsabhängiger hat nie die Möglichkeiten,

ein Jobcenter zum einlenken zu zwingen.

 

Die Sozial/ Gerichte sehe ich hier nur als Nebelbomben die sich fest in der Hand

der Politik befinden und die jede klare Sicht auf die, für Arbeitslose nicht mehr vorhandenen Möglichkeiten sich zu wehren, zu verschleiern haben.

 

So werden Arbeitslose Antragsteller weiterhin und genau dann hungern, wenn es

das Jobcenter gerne so haben möchte. Dagegen ist nichts zu ändern.

 

Selbst arbeitslosen Rechtsanwälten kann das ebenso ergehen, wenn Sie kein reichliches Sparguthaben besitzen, (was sich auch schnell verbraucht) bevor Sie

zum Jobcenter müssen.

 

In meinen Zeilen hier, gehe ich von einem alleinstehenden Menschen aus,

der keine Guthaben besitzt und sich nicht anderswo durch borgen kann.

 

Dann bleibt nur noch das hungern.

 

Wer da besser dran ist, muss wissen, das sich auch das bei ihm sehr schnell ändern kann.

 

Die Erschöpfung des Körpers ist keine Geisteskrankheit sondern ein Mangel an Grundnahrungsmittel, die jeden Körper so versorgen, das dieser einwandfrei funktionieren kann.

 

Nimmt sich nun eine Behörde des Landes das Recht, für willkürlich ausgesuchte Menschen jede Grundversorgung aus zu schalten, führt diese Behörde auch die von mir beschriebenen Reaktionen in den betroffenen Körpern herbei!

 

Dabei bleibt es völlig unwichtig, welches Regelwerk Behörden und Politik dann zur Begründung für Ihr Handeln, das sehr gut unter „Folter" passt, vorgeben wollen.

 

Wird jede Grundversorgung für den Körper ausgeschaltet, schaltet auch der eigene Körper, zum Schutz all das aus, was Er nicht mehr unbedingt benötigt.

 

Dann ist es schon zu spät zu einem Arzt zu gehen, weil der Körper nirgends mehr hingeht.

 

Das Abschalten aller nicht zum reinen Überleben notwendigen Funktionen führt zur völligen, inneren leere und äußeren Regungslosigkeit, die geistig noch in allen Zusammenhängen voll begriffen wird aber aus der heraus jedes rationale Handeln beinahe völlig unmöglich wird und dieser Zustand hier nicht endet, sondern damit gerade erst beginnt!

 

Ich unterschreibe sofort, das dieser Zustand höchst Lebensbedrohlich wird, weil weder der Weg zu einem Arzt mit einem regungslosen Körper funktioniert, noch

der geringste Sinn antreibend wirkt, wenn Jobcenter diesen Zustand nicht zufällig erzeugen sondern ihn auch wirklich erzeugen wollen.

 

Auch die besten Ärzte können am nun nur noch verbleibenden Hungern so wenig verändern, wie an einem möglichen Verhungern!

 

So werden alle vernünftigen Endscheidungen begriffen, scheiden aber schon wegen Situationsabhängigen und behördlich erzeugten Unsinnigkeiten, die hier nicht mehr veränderbar werden, sofort wieder aus.

 

An dieser Stelle kommt es bei vielen Menschen zu sogenannten „Kurzschlusshandlungen" und diese Menschen finden sich auch in keiner Statistik wieder. Gäbe es in der Öffentlichkeit darüber genaue Zahlen, könnten unsere Regierenden nur noch versuchen, irgendwo Asyl zu beantragen oder ins Exil gehen!

 

Die Jobcenter nutzen diese so herbeigeführte „Regungslosigkeit" um erneut alle Leistungen einzustellen. Nun aber erstmals auch mit einer Begründung, denn der

hier so Paralysierte Arbeitslose hat ja nun wenigstens einen Meldetermin nicht eingehalten.

 

Ja! Genau so läuft das!

 

Der davon Betroffene kann an diesen Abläufen gar nichts mehr verändern, weil das Karussell dieser Körperlichen und Seelischen Erschöpfung sich nun erst richtig zu drehen beginnt und genau hier beginnt der Teil der Erschöpfung, den ich selbst mit Sicherheit als lebensbedrohlich für alle Menschen bewerte!

 

Jobcenter dagegen arbeiten, mit dem  Feingefühl eines Fleischerhundes  schon

am nächsten Arbeitslosen.

 

Meinem Vermieter wurden genü gend Mieten nicht mehr überwiesen, das Er um eine Kündigung meines Mietvertrages nicht länger herum kommen konnte, mir wurden 6 Monate keine Zahlungen gezahlt, dann sollte Mietschuldenübername gegen meine eigene Entmündigung und nur als Darlehen, das mir in 100,- Euroraten monatlich von den 354,- wieder abgezogen wird, dann senkt das Jobcenter meine Leistungen um weitere 30 % = 107,- Euro für 3 Monate, weil ich in der beschriebenen Regungslosen Zeit ja auch zwei Termine nicht besuchen und kein ärztliches Artest vorlegen konnte.

 

(354,- Euro, minus 100,- Euro und minus 107,- Euro = minus 207,-Euro, verbleiben: 147,- Euro monatlich) 147,- Euro für 3 Monate? Das sind dann noch knappe 34 Euro

in der Woche aber bis dahin bin ich ja schon wieder auf der Parkbank so das

Jobcenter gar kein Geld mehr anweisen werden, weil sie an Parkbänke kein Geld anweisen dürfen! Ja, das hier hat alles System und nicht geschieht hier mit Zufall.

 

Randbemerkung:

 

Die Euroumstellung hat gerade den Leistungsempfängern seid seiner Einführung

50% vom Wahreneinkaufswert für Grundlebensmittel gestohlen. Der Umrechnungssatz musste bei der damals schon unzureichenden Sozialhilfe von

574,-DM auf 574,-Euro umgestellt werden.

 

Milliardäre wurden (durch diese fehlenden 50% /ca. 220,- Euro minus je Person

und Monat/ bei 8 Millionen Menschen) hier geboren!

 

Diese unsoziale Politik kalkuliert für so viel neues „Spielgeld" quer durch alle

Parteien, auch mit erst noch zu Tode zu bringende Bürger nur noch in

Prozentsätzen und ist durch Wahlen daher nicht mehr veränderbar.

 

Durch ein „selber Schuld" das unter den schon betroffenen wie noch unbetroffenen Bürgern eine breite Akzeptanz findet werden Leistungsempfänger, ja letztlich auch Rentner reduziert, um die Arbeitslosenzahlen bzw. die zukünftigen Ausgaben eines Landes zu reduzieren.

 

Dem Bürger wird von Politikern aller Parteien diese Politik nicht nur noch als „gut

und richtig" verkauft, die jeder Bürger Selbst zu verantworten hätte, nein mit der „Eugenik" wird eine Bevölkerungsreduktion Mittels „Genen" in Lebensmitteln und

im Wasser noch voran getrieben. Wenn Behörden nun ihr Unheil, wenn auch nur

mit größter Sorgfalt ausweiten können, solange es der „Masse" nicht zu sehr

auffällt oder zum erst morgen selbst betroffenen Bürger durchsickert!

 

Unzurechnungsfähigkeit oder Todesstrafe?

 

Weil das Bezirksamt Berlin Mitte (für Wohnungsnotfälle) die unentwegt u.a. auch

mit den Jobcentern rege kommunizieren, meine 10 Internetseiten nach eigenen Angaben gelesen haben/ kannten und damit auch den wirklichen Erzeuger dieser

hier abermals, so rechtlich sauber konstruierten Probleme (Jobcenter) kannten

und mich das Bezirksamt nun sogar mit dem Tot durch erfrieren (bei 20 grad

minus wohnungslos, auf der Parkbank) oder tot durch verhungern (wenn es

wärmer wird, als 20 grad minus zahlt das Jobcenter nicht an Menschen, die auf Parkbänken wohnen) als einzigste Alternative zur Unterschrift auf meine eigene Entmündigung nötigt, festigt sich eine natürliche Abneigung vor „halbgebalgten Vorhaben" dieser Art, in mir.

 

Zu allem Hohn sollte meine Unterschrift diesen reinen Schwachsinn nun ja auch

noch bestätigen.

 

Auch im Gutachten der Gutachterin wird meine Weigerung, mit Hinweis auf

Angaben, die Ihr u.a. durch die Wohnungshilfe übermittelt wurden, sehr leichtfertig

als „bockig" analysiert: „Herr H. lehnt jede Hilfe ab/ will keine Hilfen annehmen, lehnt Hilfen seitens von Behörden trotz Beratung ab, und wird deswegen nun seine sechste und auch zukünftige Wohnungen wohl immer wieder verlieren" etc.

 

Daneben noch einiges, was auch auf jeden Gandhi zutrifft.

 

Eine Psychologin/ Ärztin vom Gesundheitsamt der Stadt Berlin, dessen eigentliche Aufgabe sich darauf beschränkt, die hier ganz offensichtlichen Uhrsachen der Probleme nicht wahrzunehmen, die ich über zehn Internetseiten lang und breit beschreibe, die sich nicht nur über den Zeitraum von 2007 bis heute 2011

erstrecken, sondern noch immer weiter führen und auch mit „Gutachten" weiter ausgebaut werden, sagt mir nun, warum ich 5 Wohnungen schon verlor und künftig auch auf Parkbänken wohnen werde.

 

... Aufgemerkt! ...

 

1) Weil ich meine Entmündigung nicht unterschrieben habe!" ...

 

Nun wurde ich doch und auch noch

 

- gegen meinen eigenen Willen - 

 

von Ihr selbst als  „völlig Gesund" befunden: 

 

„Ein Gesunder Mensch soll sich entmündigen lassen" ..???.. 

 

... und kann dann ...

 

"Behörden einfach wieder mehr vertrauen!"  ..???..

 

... Das ist doch ganz Logisch" ...  oder nicht ..???...

..???.. Na! ... wem das nicht einleuchtet ..???..

 

"Herr wirf Hirn herunter ..

 

aber nimm das bitte nicht zu wörtlich!"

 

pssst ... es darf hier ja sowieso keiner benutzen!

 

 

Gesucht wird:  Krankheitsbild für ein Kleines ...

 

"selber Schuld" ...

 

für eine kranke

 

„Menschenjagd in Berlin"

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

verbleibt:

 

Gerhard Herholz

 

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28.02.2011

 

 

Meine Dienstaufsichtsbeschwerde wurde von der Richterin an die Präsidentin des Amtsgerichtes Berlin Mitte gesendet, die sich wohl diese Angelegenheit angesehen

hat aber nichts finden konnte, was meine Beschwerde rechtfertigen konnte.

Darüber hinaus teilt Sie mir mit, das Sie wegen der "vom Gesetz garantierten  Unabhängigkeit der freien Rechtsfindung" ohnehin weder in ein

"laufendes Verfahren" eingreifen, noch ein Urteil verändern könne.

 

Nun frage ich mich, wozu die Richterin Ihr meine Beschwerde dann erst zuschickt.

Mit einer einfachen Entschuldigung hätte ich mich schon zufrieden gegeben. Doch

es macht keinen Sinn, darüber länger nach zu denken! Die Behörden machen, was

Sie wollen!

 

Das Jobcenter in Berlin Mitte, das eigentlich meine nicht ausbezahlten Mieten an meinen Vermieter überweisen wollte und mir den Betrag in monatlichen Raten von meinen Leißtungen abziehen wollte und was ich auch schon als Vereinbarung im Jobcenter unterschrieben habe, kommt nun nach monatelanger

Verzögerungstacktick zu ganz neuen Einsichten.

 

Nun soll es plötzlich "unwirtschaftlich" sein, mir diesen Kredit zu gewähren, weil es durch die lange Verzögerung jetzt eine Räumungsklage gegeben hat, die weitere Kosten verursacht. Rechnen sich nun die Rechtsanwaltskosten hinzu, die mir mit

Recht in Rechnung gestellt werden, kommen ca. 1000,- Euro zu den eigentlichen Mieten hinzu.

 

Mir soll keiner erzählen, das das Jobcenter nicht ganz genau weis, warum sie die Übernahme der Mieten so weit hinaus gezögert hat oder das es nicht ahnen konnte, das eine Räumungsklage auch Kosten verursacht. Sie wissen ganz genau, was Sie

tun oder nicht tun! Es wird ein gegebener Zustand erzeugt, der das Jobcenter von allen Zahlungen befreit. Natürlich auf meine Kosten. Das ist Sinn der Sache!

 

Nun hat mir mein Vermieter heute geschrieben, das ich meine Wohnung zum 31.03.2011 geräumt zu übergeben habe, weil das Jobcenter meinem Vermieter mitgeteilt hat, das es diese jetzigen Kosten nicht mehr übernimmt.

 

Mir wurde darüber wieder nichts mitgeteilt.

 

Das Bezirksamt für Wohnungsnotfälle teilte mir in einem Gespräch mit, das das Jobcenter diese Kosten nicht übernehmen will. Schriftlich habe ich bis heute darüber nichts.

 

Das bedeutet: Ab 31.03.2011 liege ich auf der Straße und das Jobcenter braucht ab diesem Zeitpunkt auch nichts mehr an mich zu zahlen.

 

Wieder ein Arbeitsloser weniger!!

 

Ähnlich trieb es Vattenfall: Die Kosten, die durch einen manipulierten Stromzähler

(Ich habe das hier schon beschrieben) aufgebürdet werden, wurden schon einmal

von Vattenfall eingefordert. Da hatte ich noch einen Rechtsanwalt und ging mit Ihm/Ihr in das Wiederspruchsverfahren. Vattenfall hat darauf Sein Verlangen

fallen gelassen und es kam nicht mal zu einem Gerichtsverfahren.

 

Als ich letztens asozialisiert wurde und auf der Parkbank wohnte, war ich für

keinerlei Post zu ereichen. Diesen Umstand hat Vattenfall nun schnell genutzt, um

mich durch Gerichtsentscheid zur Zahlung dieser Kosten verurteilen zu lassen. Das

sind ca. 2700,- EU zzgl. der Anwalts und Gerichtskosten.

 

Da ergibt das asozialisieren ja nun wenigstens schon einen Sinn!!!!

 

Das Jobcenter kann dadurch nicht mehr verhindern, das das Licht in meiner

Wohnung ausgehen wird, auch wenn es die durch das Jobcenter entstandenen, offenen Stromkosten übernehmen würde.

 

Ja! Es mag sein, das alles "irgendwann einmal" tatsächlich unwirtschaftlich werden wird. Das Jobcenter weis das sehr genau!

 

 Das alles war ab zu sehen und wurde von mir, auf diesen Seiten ja schon bis zur Unkenntlichkeit prognostiziert. Ich hätte es aber auch einmal gerne gesehen, wenn

ich mich einmal irren würde!

 

Nein!! "Diese Menschenjagd in Berlin geht weiter!"

 

10.03.2011

 

 Heute hatte ich einen Termin im Jobcenter, beim Arbeitsvermittler.

 

Dieser versuchte mich , mit neuen Terminen zu beschäftigen, damit ich auch ganz sicher bis zum 31.03. keine neue Wohnung finden kann.

 

Er fragte mich auch, warum so viel Schlimmes nun ausgerechnet mit mir passiert

und nicht mit den tausenden anderen Arbeitslosen.

 

"Was für ein Hohn!!!"

 

Ich riet ihm, mal darüber nach zu denken, warum ausgerechnet ich von meiner zuständigen Sachbearbeiterin, die ja für meine Obdachlosigkeit sorgt, weil die bereits mit Ihr vereinbarte Ratenzahlungsvereinbarung nun, nachdem alles so in die Länge gezogen wurde, das ein Räumungsverfahren erst möglich geworden ist und neue Kosten verursacht hat, die zu den vom Jobcenter nicht bezahlten Mieten hinzu kommen, (Ihrer Meinung nach) "unwirtschaftlich" geworden sei keine Bescheinigung erhalte, die ich bei einem neuen Wohnungsvermieter vorzulegen habe, damit dieser weis, das es überhaupt Sinn macht, mit mir einen Vorvertrag für eine Wohnung abzuschließen und die Jobcenter die Mieten übernemen?

 

Andere tausende Arbeitslose erhalten diese Bescheinigung wie Sebstverständlich

und von alleine sogar zugeschickt.

 

Ich erhalte nichts und komme ohne Termin, den ich ebenfalls nicht erhalte, auch

nicht zu dieser Leistungsstelle vor. Wachpersonal im Eingangsbereich der

Jobcenter verhindern das!

 

Was für eine blöde Frage?

 

Wenn das Jobcenter wirklich wollte oder nur zulassen dürfte, das ich eine

Wohnung finden kann, bräuchten Sie mich ja nicht erst zu asozialisieren!

 

Deswegen bekomme auch ausgerechnet ich, zb. diese Bescheinigung nicht, die tausend andere Arbeitslose sogar unaufgefordert und wie von selbst erhalten!

 

Sonst könnte es ja passieren, das ich evtl. plötzlich doch noch eine Wohnung finde und genau deswegen will mich ja der Arbeitsvermittler auch noch etwas beschäftigen, bis zum 31.03.2011.

 

Nein ich glaube Ihm nicht, das Er es doch nur gut mit mir meinen würde und habe Ihm das auch deutlich und laut zu verstehen gegeben aber es ist dort (sicher nicht wegen des zur Hilfe eilenden Vorgesetzten, sondern wegen mir) nichts weiter passiert. Auch Er, der Arbeitsvermittler bleibt letztlich in diesem bösen Spiel der Macht der Arroganz, nur ein armes kleines Würmchen, das hier nur einen Job macht um selbst zu überleben!

 

Ja, heute hätte ich das beinahe einmal vergessen!

 

Es nie zu vergessen, gehört aber gerade in meiner Situation

 

zu meinen ganz besonderen Sorgfaltspflichten!

 

LG: Gerhard

 

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20.03.2011

 

Das Jobcenter teilt mir mit, das es meine Leistungen zum 31.03.2011 eingestellt hat!

 

Ich möchte darauf hinweisen, das es hier zum sechsten mal, nicht nur darum geht

mir meine Wohnung weg zu nehmen. In der Politik sitzen beinahe nur noch  "Rechtsanwälte" oder "Rechtsverdreher" die sehr genau wissen, das mir mit dem  Entzug einer eigenen Wohnung nicht nur die Wohnung genommen wird, sondern ich auch der juristich geschützte Status, den jede eigene Wohnung mit einem "Hauptmietvertrag" besitztWozu?

 

Da, wie ich hier schon beschrieben habe, auch die Justiz sich an dieser Menschenjagd gerne beteiligt, ist es ohne "Hauptmietvertrag" möglich, Jemanden wegen irgent etwas unter Anklage zu stellen (siehe den Versuch mit der Geldwäsche) und diesen Menschen dann Jahrelang in eine sogenannte "Untersuchungshaft" ins Gefängnis zu stecken.

 

Der Hauptmietvertrag gilt juristisch auch als "fester Wohnsitz" der gleichbedeutend

ist, mit "keiner Fluchtgefahr!" Ein Untermietvertrag oder eine Unterbringung für Obdachlose gilt nur als "vorrübergehender Wohnsitz oder Aufenthaltsort und wird juristisch "als bestehende Fluchtgefahr" bewertet, die juristisch nicht nur zum Erlass eines Haftbefehls berechtigt, sondern auch zur (jahrelangen) Unterbringung in ein Gefängnis berechtigt.

 

Die Parkbank ist hier nicht das einzige Ziel dieser "Halbgebalgten!"

 

Das war die Parkbank aber noch nie. Es hatte nur noch nicht so funktioniert, wie

sich das einige Politiker wünschen. Ich sagte ja ... "Halbgebalgte!"

 

Das Jobcenter ist aus meinen Erfahrungen ganz sicher keine Behörde, die auch nur irgend etwas mit der Vermittlung von Arbeit zu tun hat!

 

Viel eher aber damit,

Menschen systematisch zu ruinierenund zu asozialisieren.

Meine Erfahrungen mit dem Jobcenter:

"Jobcenter = Asozialisierungscenter!"

Es gehorcht dem jeweiligen Willen der Politik mit willkürlicher "Auslegungsfreiheit"

und bleibt dabei ein nur gut verpacktes, kleines Steinchen in diesem bösen Spiel der    

"Arroganz der Macht"

Zur Erinnerung

Ich lebe hier in Deutschland und wir schreiben den 6.10. 2015 und nicht mehr 1940!

Diese Art der "Beseitigung von Arbeitslosen"  passt zu den "Halbgebalgten"  im Berliner Senat aber diese passen nicht mehr in unsere Zeit ... "2015

Gewalt ist kein Schicksal

Nun komme ich aber an die Stelle, wo alles zur genüge beschrieben wurde!

Hier enden nun meine Seiten aber nicht diese:

"Menschenjagd in Berlin"

www.herholz-berlin.de

Ein passendes Lied? ..  Wer die Augen Schliesst

 

Vorher 2007:      Nachher 2012:   

Die hier angerichteten Schäden lassen sich nun auch mit Geld nicht mehr beheben!

 LG: Gerhard 

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