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Bist Du ein Terrorist"

"Wohnen in Deutschland"

 "Menschenjagd 2007 bis 2010 in Berlin/ Germany" 

Hier einige Bilder der Stationen, durch die diese Menschenjagt führt: 

 

(Menschenjagd <-- Seite inaktiv / wurde von Windows geschlossen) 

 

Sie, die Fotographen der hier eingestellten Fotos, trafen mich auf dem Karneval der Kulturen und

später auch vor dem Willy-Bradt-Haus (SPD Zentrale in Berlin) mit meinem kleinen Schild auf

meinem Rolli.

Eigentlich war ich auf dem Weg zum Willy-Brandt-Haus aber auf den aufgeplatzten, blutenden Blasen an meinen Füßen

ging kein Schritt mehr weiter. So machte ich auf einer Bank bei dem Karneval der Kulturen eine Zwangspause. Es war

sehr windig doch meinen Protest konnte ich auch da und im Wind weiter führen! Schwer hatte es nur die Presse, weil Sie   gezwungen war, an mir vorbei zu filmen. Mein Bedauern darüber hielt sich aber in Grenzen!

 

 ... wow.. ich seh da echt schlimm aus ...   Hier, auf dem Karneval der Kulturen                                      

  

23 Tage stehe ich allein vor dem Willy-Brandt-Haus und es kümmert die Menschen, doch es kümmert keinen Politiker im Willy-Brandt-Haus, der SPD Zentrale und eben so kümmert es   auch keinen Politiker im Konrad-Adenauer-Haus, der CDU Zentrale.

 

Letzte Radio-Nachricht:

"Die Arbeitslosigkeit steigt .....aber..... es gibt 123.000 Arbeitslose weniger"  (ein Fall für die Hüttchenspieler-Politik des Senats von Berlin ... wo sind Sie geblieben, die Arbeitslosen?

 

Hier, vor dem Willy-Brandt-Haus

 

Ja, es war sehr oft, sehr kalt und nass, vor allem auch Nachts aber selbst Tags über stürmte und regnete es beinahe ständig. Nachts, durchnässt und durch gefroren muss man gegen den eisig kalten Wind laufen um nicht zu erfrieren oder krank zu werden. Schlafen ist da kaum möglich. Da sucht

man Tagsüber jeden, noch so kleinsten Sonnenstrahl. Die Sonne kommt dann aber mit voller Kraft

und verbrennt jede Hautstelle die Sie erreichen kann. Da mich keiner vor dem Willy-Brandt-Haus verjagen durfte, bestanden die Ordnungskräfte und die Polizei darauf, das ich den einen Meter

Abstand zum "Hausrecht" einhalte. Was bedeutet, das ich mich nicht mehr unterstellen konnte und

auch bei Sonnenschein in einer dauerhaften, sengenden Sonnenbestrahlung stehen zu bleiben. Schon sehr bald schmerzt dann auch diese schöne Sonne. Man kann es auf den Bildern auch an meinem Gesichtsausdruck erkennen. Wenn ich sonst auch den ganzen Tag durch Sonne und Regen laufen muss, kann ich den extremen Wetterverhältnissen doch zumindest etwas ausweichen. Hier muss ich in dieser Sonne stehen oder wenn möglich sitzen bleiben.

 

 

Hier kompakt ein kleiner Teil meiner derzeitigen Kurzgeschichte: 

 

M/ein Essay:(geschrieben in Internetcafes und von der Parkbank aus)

 

Das Jobcenter hat mich asozialisiert und seid dem 14.05.09 Obdachlos gemacht.

Seid dem 14.05.09 schlafe ich im Freien, irgendwo in Berlin.

Dieses Leben ist alles andere als romantisch und vor allem sehr viel kostspieliger als in einer Wohnung zu wohnen. Unter 30,00 Euro habe ich noch keinen Tag und keine Nacht verbracht.

Vom Jobcenter habe ich 351,00 Euro für Juni 09 erhalten. Auf der Straße brauche ich demnach 930,00 Euro um meinen notwendigsten Bedarf zum überleben selbst zu bestreiten.

So verbrauchen sich alle Ersparnisse  sehr schnell und es entstehen Schulden.

 

Meine Geschichte dauert lange und das Ende der Geschichte ist ein System; 

das Jobcenter bezahlt meinem Vermieter 3 X die Miete nicht obwohl ich weiter meine Leistungen erhalte. (auf meine Proteste hin, wird mir erklärt, ich könnte das Jobcenter ja verklagen) ich

erhalte die fristlose Kündigung meines Untermietvertrages zum 14.05.09 (meine 3 Kisten konnte

ich noch befristet unterstellen doch auch diese Frist läuft jetzt ab.

 

Beim Wohnungssuchen wird das Vorlegen der letzten 3 Mietquittungen als Minimum verlangt,

(es war für das Jobcenter voraus zu sehen, das ich mit dieser Grundlage keine neue Wohnung  finden werde) ohne nachprüfbare Anmeldeanschrift wird das Jobcenter die ganzen Leistungen,

inkl. des Lebensunterhaltes streichen, da ich für die Arbeitsvermittlung nicht mehr erreichbar bin.

 

(Die Punkte 1 bis 4 sind nur der letzte teil einer Menschenjagd, an der sich auch das Jobcenter beteiligt und die mich seid  2 Jahren ohne festen Wohnsitz - abgesehen von den unmöglichsten Untermietsverhältnissen - halten soll.

 

Dieser Ablauf zeigt in erschreckender Deutlichkeit, wie weit die Arroganz der Macht gehen kann, wenn sie Menschen aus dem Leben klagen wollen.

Mir wurden vor nun 4 Jahren, im Rahmen einer Wohnungssanierung mein Eigentum vernichtet ohne das ich bis heute dafür einen Schadenersatz erhalten hätte. In meiner Wohnung wurde ich schikaniert ohne Ende. Meine Zimmer Zwischendecke wurde geflutet und die Feuerwehr stach sie Decke an mehreren Stellen auf, damit ich nicht von der einbruchsgefährdeten Decke erschlagen werde. Das war aber Sinn der Deckenflutung. Ich erstattete Anzeige. Es liegt aber wohl kein Öffentliches Interesse vor.

 

Das Wasser aus der Decke ergoss sich über alle meine Sachen, auch Briefmarkensammlungen, Antiquarische Bücher, Gemälde u.v.m. Mir verblieben noch 2,5 m2 zum Leben für dann noch

2,5 Monate. Durch die Hitze draußen wurde meine Wohnung zu einer Sauna. Der Wasserdampf

in der Wohnung vernichtete alles, was noch trocken geblieben war.

 

Der Bauführer lies mir dann den Stromzähler aus meine Wohnung stehlen. Auf meinen Protest

und nach weiteren 6 Tagen tauchte dieser wieder auf. Ich schrieb mir den Zählerstand auf und weitere 2 Tage später erhielt ich von Vattenfall eine Stromabrechnung obwohl es keinerlei

Ablesung gegeben hat und auch als Einzigster von 10 Mietshäusern, mit einer Stromnachzahlung von ca. 2.700,- Euro. Alle Elektriker lachten schallend über diesen “Lausbubenstreich” denn ich hatte keinerlei Verbraucher und überall Energiesparbirnen. Nicht einmal ein 4 Personen

Haushalt könnte diese Nachzahlung erreichen.

 

Die Elektriker erklärten mir, das es genau 5 Minuten bedarf um im Keller, an der Baustromleitung der Bauarbeiter diesen Zählerstand im Stromzähler zu erzeugen. Er würde einfach nur an die Baustromleitung angeschlossen und in 5 Minuten hätte ich diesen Zählerstand oder auch noch mehr. Es folgten noch Warmwasseruhr Einbau und der Versuch, auch diesen Zählerstand zu manipulieren und auch mein Badezimmer wurde verunstaltet als mir dann die Handwerker sagten, das der Bauführer Sie angewiesen hätte, nun alles genau so zu belassen nahm ich den Bauführer am Kragen, brachte ihn raus zu seinen Arbeitern und da hat Er sich etwas an mir verletzt.

 

Seine Arbeiter haben Ihm nicht geholfen sondern zu mir gesagt…Gerd, hättest du das jetzt nicht gemacht, dann hätten wir es jetzt gemacht!

 

Von der HOWOGEHausveraltung erhielt ich eine Fristlose Kündigung und eine manipulierte Mietschuldenfreiheitsbescheinigung die den neuen Vermieter um Rückruf bittet. “Vorbehaltlich

der telefonischen Kontoklärung” stand unter dieser Bescheinigung und es gelang mir nicht, bis

zur Räumung meiner Wohnung eine andere Wohnung zu finden.


Seid 2 Jahren ziehe ich durch diese Stadt und bekomme keine Wohnung mehr.

Auch das Jobcenter hat sich mit internen Gesprächen mit den jeweiligen Vermietern an dem

Nicht zustande kommen eines neuen Mietverhältnisses beteiligt. Angeblich sei ich verpflichtet,

von Jobcenter erst eine Erlaubnis ein zu holen, bevor ich einen Mietvertrag unterzeichnen darf.

 

Das führte aber immer dazu, das ich letztlich keine Wohnung bekommen habe. Deswegen habe

ich für meine letzte Wohnung sofort den Vertrag  unterschrieben, damit das Jobcenter es nicht wieder verderben kann… aber dann bezahlten sie einfach keine Mieten und ich wurde am

14.05.09 auf die Straße gesetzt.

 

Dazwischen ist noch unglaublich viel abgelaufen wie z.B.. mit der HOWOGE war

eine Einigung erzielt worden, das wenn ich ohne Not meine Wohnung verlasse, die HOWOGE mir 4.000,- Euro bezahlen wird. Ich bat um eine schriftliche Bestätigung. Drei Tage später erhielt ich

diese aber es wurden nur noch 2.000,- in Aussicht gestellt und mit einer so kurzen Frist verkoppelt,

die ich nie hätte einhalten können.


Meine Sachen sind dann zu 90 % auf den Müll geworfen worden. Eine Endschädigung oder Schadenersatz erhielt ich keinen. Um eine derartige Klage gegen die HOWOGE zu vermeiden, schob
die HOWOGE für die Deckenflutung einen “Schuldigen” vor.

 

Die Maurerfirma war es! Diese hatte im Balkon über mir ein Stück  Styropor lieben gelassen und das hätte wiederum den Ablauf verstopft. Ich hatte, zusammen mit der Feuerwehr die diese Wohnung über mir aufgebrochen hat, um die Ursache dieser Unmengen an Wasser zu finden, die aus meiner ganzen Zimmerdecke direkt in meine Wohnung strömten zu finden, betreten und Menge an Fotos vom aktuellen Zustand dieser Wohnung gemacht. Alles war darin völlig trocken. Kein Rohrbruch und nicht der kleinste Wasserfleck auf dem Fußboden war darin zu finden. Diese Fotos vom Balkon dieser Wohnung durfte ich (erlaubt) erst 2 Tage später machen. In den 2 Tagen wurde sehr heftig in Wohnung und Balkon gewerkelt und ich durfte nicht einmal in die Wohnung sehen. Dann durfte ich diese gestellten Bilder machen. 

 

   

 

    

Reiner Schwachsinn aber meine Rechtsanwältin wollte diesen Schuldigen nun am Kragen packen.

Nach 6 Monaten stellten Gutachter fest, das Styropor leichter ist als Wasser und immer auf Wasser schwimmt. Hatte auch ich unentwegt gesagt aber das wollte ja erst begutachtet sein.


Anstatt nun gegen die HOWOGE zu klagen, verlangt meine Rechtsanwältin nun von mir erst Geld. Sie hatte bis dato ohne angemessene Bezahlung gearbeitet. Nun, Geld ist das Letzte, was ich habe und die Frisst für meine Schadensersatzklage ist jetzt wohl abgelaufen.
 

Das genau sollte ja auch erreicht werden mit diesem o.g. bösen Spiel. Zumindest lässt sich aus den letzten Ereignissen nicht länger bestreiten, das mich das Jobcenter nun endlich asozialisiert hat und dabei behilflich ist, ehemalige Mieter aus dem Leben zu klagen.

 

Ich muss jetzt Schluss machen sonst kann ich das Internetcafé nicht bezahlen.

Hier ein Link zur  "Mieter-Asozialisierung"  den ich noch sehr interessant finde.  

      

"Ruinieren und Schikanieren ... und das ... bis zur Weissglut" 

zb. mit einer gesetzlich vorgeschriebenen "Duldung" zur Bausanierung ...

 

Sätze wie:

"Wer diese DULDUNG nicht unterschreibt, den klagen wir aus dem Leben"

 wurden Mietern an den Kopf geworfen und das verängstigte viele Mieter.

 

"Die Duldung" 

... das ist ein bedingungsloses Einverständniss des Mieters - angeblich nur zur Bausanierung bestimmt - das

einen Mieter während der Bauarbeiten in seiner Wohnung, über viele Monate oben drauf, auf seinem wild zusammengestellten und weitgehend ungeschütztem Eigentum verweilen lässt.

 

Es gab Mieter, die sich ein Zelt in der Wohnung aufstellten um zumindest nach der Arbeit etwas Privatraum zu finden. Jeder der in einer, dieser vielen Baufirmen gearbeitet hat, hatte ebenso, wie ein zufällig vorbei kommende Passant, Dieb oder Einbrecher vollen Zugang zu den ungeschützt, offen stehenden Wohnungen und damit auch Zugriff auf das Eigentum der Mieter. Ich habe viele Bilder hierzu gemacht.

 

"Das alles ist geduldet wenn einer diese duldung unterschreibt." ..

 

 

So einen "groben Unfug" habe ich selbstverständlich und wenn auch als einzigster Mieter, nicht unterschrieben und wurde dann auch sofort, vom nächstbesten Gericht zu genau dieser Duldung gerichtlich verurteilt!

Tja, wenn die Juristen in der Politik sich etwas in den Kopf setzn, dann spielt der Verstand plötzlich keine Rolle mehr und da hilft auch unsere Justiz sehr gerne einmal mit, bei der Umsetzung von Menschen- und Verfassungswidrigen Ideen einer nur halbgebalgten politik!

 

Ich will die angerichteten Schäden an meinem Eigentum ersetzt haben,

"Herr Wowereit!" ... und das ist und bleibt dann auch wirklich, "gut so!" ...

"Über 200.000,- Euro" zzgl. 100 % Schmerzenzgeld! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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