herholz-berlin.de

"Bist Du ein Terrorist"

"Wohnen in Deutschland"

"Menschenjagd 2007 bis 2010 in Berlin/ Germany"

 

Wer hier Probleme hat, das nachzuvollziehen, was hier mit mir passiert,

für den mal ein kleines Beispiel, das sich voll an meinen Erlebnissen orientiert

aber die Phantasie des Lesers beanspruchen wird.

 

Es geht hier um die Arroganz der Macht!

 

Meine Kurzgeschichte einmal als Beispiel:

 

 

Stell Dir vor Du gehst jetzt vom lesen ermüdet noch mal raus,

um auf andere Gedanken zu kommen. Du schlenderst durch eine Straße und da

kommen fünf fein, in teurer Seide gekleidete Herren auf Dich zu.

Der eine hat einen Knüppel und auch die Anderen haben die verschiedensten, gefährlichen Gegenstände in der Hand um Ihren Wünschen Nachdruck zu verleihen. 

 

Sie zwingen Dich, Ihnen Deine Geldbörse heraus zu geben.

Du gibst Sie her aber Sie wollen nun auch Deine ganze Wohnung ausräumen

und auch alles von Deinen Konten abräumen. Du protestierst und ruft nach der Polizei.

Diese kommt auch sogleich und plötzlich bemerkst Du, wie Freundschaftlich sich diese

Beamten mit den fünf Seidigen beschäftigen.

Diebstahl? Nein! Nie und nicht!

Du warst es doch plötzlich, der die fünf belästigt und bedroht hat.

Nun musst Du achtsam sein, willst Du nun nicht noch diese Ordnungskräfte gegen Dich

haben. Keiner der fünf Seidigen hält es bis jetzt für nötig, die Schlagwerkzeuge aus der

Hand zu legen und die Ordnungskräfte wollen das gar nicht registrieren.

Das bildest Du Dir doch nur ein, wird behauptet.

 

Nun stehst Du da, wie ein Idiot! 

 

Du willst aber Dein Eigentum zurück haben!

Das lässt Du Dir nicht gefallen und Du gehst vors Gericht!

Vor dem Richter wieder das selbe Spiel.

Keiner hört Dir zu aber der Gegenseite sehr wohl und in Freundschaftlicher Art. 

Alles wird gegen Dich verwendet werden. Nichts dagegen für Dich! 

Alle scheinen sich schon sehr lange und sehr gut zu kennen

und Du bist auch sicher nicht Ihr erstes Opfer oder Sie haben zusammen

schon einmal in dem selben Graben bzw. hinter der gleichen Mauer gelegen.

 

Das nun zu verstehen hilft Dir nicht weiter.

Du willst endlich Deine Sachen zurück haben und wendest Dich an die Presse. 

Wieder lernst Du, das Andere entscheiden, ob etwas in der Öffentlichkeit gesendet

oder über etwas berichtet wird. Aber nicht Du! 

Wie bei dem Richter.... nenn ich Ihn mal.... "Graf von Schliefen"... wird am Ende der Sitzung festgestellt, das an Deiner Angelegenheit "kein öffentliches Interesse besteht" und Du nun auch noch alle Verfahrenskosten zu tragen hast. 

 

...Wie komm ich nur auf diesen Namen?... 

Ich sagte ja, das ich mich an meine eigenen Erfahrungen aus den letzten 2 Jahren halte. 

Nun kommen die Seidigen erst richtig in Schwung und schikanieren Dich aus Deine Wohnung hinaus und als Dir der Kragen Platzt und du Einen am selben packst, wirst Du sofort fristlos vom Vermieter gekündigt. Über sieben Ecken wird der Angegriffene zu einem Teil Deines Mietvertrages gemacht und den hast Du nun verletzt und fliegst raus.

 

Es retten Dich auch zukünftig nicht die verschiedensten Untermietverhältnisse die

Dir noch blieben, weil das Vitamin "B" weit genug reicht, Dir nicht nur bei einem

Jobcenter das Leben zur Hölle zu machen sondern über alle Behörden deines Landes.

 

Der noch anwachsende Materielle Schaden allein beläuft sich schon auf über 200.000,- Euro, weil Dir wirklich alles genommen wurde. Hättest Du damals stillgehalten und

wärst nicht auf die Barrikaden gegangen wäre Dein Schaden jetzt nur halb so hoch?

Nein! Ich denke, dieser Schaden währe dann noch weit höher! 

 

Wenn kein Anderer irgend ein Gesetz beachten muss ausgenommen Dir und Du

demnach keinerlei Ansprechpartner finden kannst, keine Polizei, keine Justiz und

keine Presse und nun versuchen diese Leute Dir auch noch irgendwas an zu hängen,

z.B.. weil Du Einen am Kragen hattest 750,- Euro Strafe oder 50 Tage in Haft, 

(genau das haben Die mit mir gemacht)

oder weil Du mit blutenden Füßen nicht länger laufen konntest und "Schwarz" gefahren bist, Soll es jetzt plötzlich, (so habe ich es im Radio gehört), schon bei einmal Schwarz fahren eine "Betrugsanzeige" geben, oder weil Du vors Gericht gezogen bist und Sie Dir noch alle Kosten dafür und für Deinen Rechtsanwalt aufgebrummt haben, wirst Du diese Tausender in einer Haftanstalt absitzen.

 

Von dort aus können die Seidigen Dich auch fachgerecht und unbemerkt Endsorgen.

Und darauf soll es ja eigentlich auch hinaus laufen. (Ganz Sachlich gesehen)

................

Wenn Du Dich in diese Geschichte einmal hinein denkst, 

bekommst Du eine leise Ahnung davon, was ich hier seid über 2 Jahren durchlebe.

 

Wo gibt es für durch das System verfolgte, eingeborene Deutsche/ Berliner politisches Asyl? 

Welches Land liefert nicht an Deutschland aus und wie viele Millionen muss ich mitbringen?

Nein, das ist kein Vergnügen aber was für ein Erfolg soll denn das sein, für die Seidigen?

Einen Menschen mit dem Missbrauch des Staatsapparates und gegen alle geltenden Gesetze,

mit Bestechung der verschiedensten Behörden eines Landes, so völlig wehrlos gemachten,

dann letztlich und noch nach Herzenslust kaputt zu machen ... das bleibt nur

ein perverses Spiel von kleinen Halbgebalgten.

 

Diese Erfolge bleiben auf Dauer nichts als Ihre eigenen Niederlagen! 

Wenn nur noch Juristen in der Politik sitzen und sich Ihre eigenen Gesetze zusammen schustern

können und je nach Bedarf dann wieder zurück ändern, dann handeln Sie immer nach Recht und

Gesetz, doch wenn diese Änderungen nur dazu dienen, geltendes Recht und den Sinn einer jeden Demokratie zu umgehen, dann kann auch von Amtsmissbrauch ... laut.... gesprochen werden. 

 

Dann ist so etwas sogar schon kriminell zu nennen!

Diese Geschichte geht weiter, da bin ich mir sicher.

 

Nun meine ich damit aber nicht nur die SPD...

Nein, alle an der deutschen Regierung beteiligten tragen hier Verantwortung. 

 

Alle die sich hier korrumpieren und bestechen lassen ebenso, wie.. selbstverständlich auch die schweigende Presse! Mir stehen die Haare zu Berge wenn ich daran denke,

mit wie vielen Menschen in diesem Land, gerade das selbe perverse Spiel abläuft, wie bei/ mit mir. 

Ich danke Euch allen für das lesen meiner Zeilen und auch den unzähligen freundschaftlichen

Helfern die aus dem Hintergrund Unterstützung gaben wirklich sehr! 

 

Ich nenne Euch mit Absicht hier nicht beim Namen um

Nachteile für Euch zu vermeiden, denn diese Geschichte ist noch lange nicht zuende!

Aber ohne Euch hätte ich das nicht / bis hierher nie geschafft! 

Vielen Dank dafür und liebe Grüße: Gerhard

 

August 04th, 2009 at 12:00

Heute erhalte ich zwei Briefe vom Jobcenter. Meine ersten vom Jobcenter Lichtenberg überhaupt!

Im Neuer Datierten Schreiben wird mein Leistungsanspruch berechnet und mein Teil für Wasser abgezogen und im zweiten Brief werden alle meine Leistungen zum Juni09 aufgehoben.

Die Sachbearbeiterin erklärt, Sie nehme hier Ihr eigenes Ermessen in Anspruch und ich hätte nicht auf Ihr Schreiben reagiert, das Sie mir gesendet hat, als ich Obdachlos gemacht wurde.

Hier mein 2 Seidiger Widerspruch:

 

................

 

Mein Schreiben an:

 

Jobcenter Lichtenberg

Postfach: 650755

13307 Berlin

- Die Datenzeile mit den Geschäftszeichen habe ich hier raus genommen -
 

Widerspruch

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Frau XXXXXXXX

 

Hiermit erhebe ich Widerspruch gegen Ihren Versagungs- Entziehungsbescheid vom 29.7. 2009, bei mir angekommen, am 04.08.2009, mit angeblicher Wirkung zum 30.06.2009!

Sie haben von mir mit Ihrem Schreiben vom 02.07.2009 keinerlei Nachweise und Unterlagen angefordert.

Richtig dagegen ist, das Sie von mir weit mehr Nachweise und Unterlagen erhalten haben als das Jobcenter Lichtenberg bisher bewältigen konnte.

2 Mieten nicht bezahlt, BVG Anzeigen nicht bezahlt, Kleiderantrag nicht bezahlt, Erstausstattungsantrag nicht bezahlt, Renovierungsmittel nicht bezahlt und auch keinerlei Auslegwahre in meiner Wohnung. Mir fehlt vom Messer bis zur Leiter alles.

Ich wohne auf nackten Bodendielen und u.a. läuft mir jetzt schon seid Monaten die Margarine vom Messer herunter und meine Lebensmittel kochen, weil es hier gegen diese Hitze keinen Kühlschrank gibt.

Das alles wissen Sie und weiss das Jobcenter sehr genau und genau dieses, Ihr „Ermessen"  fällt nun schon lange unter Foltermethoden aber Hauptsache das es Ihnen auch etwas Spass bereitet!  Mit „Ermessen hat das hier nichts mehr zu tun.

Da es nicht gleichgültig bleibt, an welche Anschrift Sie Ihre Schreiben versenden und das Jobcenter Lichtenberg mich sogar mit der Polizei aus dem Jobcenter rausbringen liess weil ich bemüht war, durch das hinzuziehen Ihres Vorgesetzten Klarheiten in alle offenen Fragen zu bringen und mir bei dieser Gelegenheit sogar noch ein Hausverbot ausgesprochen wurde, müssen Sie sich nicht bei mir beklagen, wenn Ihnen nun plötzlich Informationen fehlen.

Da Sie hier von Ihrem „Ermessen" Gebrauch machen oder dieses „Ermessen gebrauchen" komme ich noch einmal auf die Postanschrift zurück, an die Sie Ihr Schreiben an mich, angeblich vom 2.7.09, gesendet haben?

Jeder im Jobcenter weis, das ich durch das Verhalten des Jobcenters Treptow- Köpenick Obdachlos gemacht wurde, als ich zum Jobcenter Lichtenberg gekommen bin und ich durch  Hilfe des Jobcenter Lichtenberg das auch noch länger blieb, bis zum 26.6.09, als es notwendig gewesen wäre.. Auch meine neue Anschrift ist dem Jobcenter Lichtenberg bekannt denn der Mietvertrag für diese Wohnung wurde vor Abschluss vom Jobcenter Lichtenberg bewilligt.

Die Berliner Polizei kann Ihnen meinen „Aufenthaltsort" in dieser Zeit bestätigen, denn ich    habe diesen der Polizei mehrfach mitgeteilt. „Vor der SPD Zentrale, vor dem Willy-Brandt-Haus" Ihnen konnte diese Information aber nichts nutzen, denn Sie können Ihre Post nur an meinen „tatsächlichen Wohnort" senden.

Dagegen können Sie Post an mich nicht einfach in die Welt hinaus senden ohne sich davon zu überzeugen, das diese die geringste Chance hätte mich überhaupt zu erreichen. Dann noch diese Unerreichbarkeit zur Grundlage Ihres Versagungs- Entziehungsbescheid zu nehmen um auch endlich von Ihrem „eigenem Ermessen" Gebrauch zu machen bzw. dieses Ermessen "zu gebrauchen" ist nichts anderes als Böswilligkeit.

Nicht nur das ganze Jobcenter Lichtenberg, nein auch Sie wussten, das mich Post an meine ehemalige alte Wohnanschrift nicht erreichen kann weil ich als Obdachloser  u.a. keinerlei Möglichkeiten habe einen Nachsendeantrag zu stellen ... „auf der Straße  zu leben, da gibt es keine Meldeanschrift und mir war selbst nicht bekannt, wo ich zukünftig erreichbar sein könnte." ...  und dann ist es die reinste Böswilligkeit mir mit Ihrem Schreiben Ihre Selbst zu verantwortenden und die Unzulänglichkeiten des Jobcenters Lichtenberg unter zu schieben.

Darüber hinaus ist meine Obdachlosigkeit auch nicht vom Himmel gefallen sondern vom Jobcenter Treptow- Köpenick geschaffen und zu allem Übel in Lichtenberg weiter ausgebaut worden! Anstatt nun den Schaden mit unbürokratischen Starthilfen für meine Wohnung zu mildern, schikaniert das Jobcenter Lichtenberg mich ungebührlich weiter.

Mit freundlichen Grüßen,

verbleibt:

Gerhard Herholz 

Mit der Bitte um baldigste Beantwort und Eingangsbestätigung

Über Internet an die Arbeitsagentur und mit Post als Einschreiben abgeschickt

 

 

"Eine Frechheit!"

 

 

Antwort des Jobcenters, nach nun 2 Monaten:

 

  

     

 Die Abbildungen hier, sollen nur Dokumentieren, das ich hier keine Märchen erzähle. 

 

10.10.2009:

Angeblich wurde mir ein Schreiben an die Anschrift zugestellt, aus die mich das

Jobcenter mangels Mietzahlung, herausbekommen hat und ich darauf hin auf die

Straße flog. Das Jobcenter Lichtenberg wurde darüber von mir, vom ersten Tag an informiert. Der Leiter dieses Jobcenters sorgte ja erst dafür, das mir meine Leistungen

in dieser Zeit weiter gezahlt wurden. Schon zu diesem Zeitpunkt, entgegen dem Bestreben der Sachbearbeitung. Bei Ihm habe ich auch meinen Antrag abgegeben.

 

Nun ein Schreiben an meine alte, bekanntlich ungültigen Anschrift zu schicken,

das mit einer Frist von 2 Tagen zu versehen... Eine Frechheit!!

Vermutlich von Freitag zum Sonntag, damit ich auf keinen Fall antworten oder

reagieren könnte, falls mich dieses Schreiben doch erreicht. ...Eine Frechheit!!

Hat es aber nicht, weil ich dort ja nicht mehr wohnen konnte,

nachdem das Jobcenter 3 Mieten nicht bezahlt hatte.

Dem Leiter des Jobcenters habe ich erklärt, das ich deswegen und ab sofort

auf der Straße leben musste. Das war kein Spaß sondern die Wirklichkeit.

Nun daher zu kommen und dieses Schreiben, das mich nie erreichen konnte als eine Grundlage für eine Sperrung meiner Leistungen zu nehmen... Eine Frechheit!!

 Das die es noch wagen, eine zweitägliche Frist aus zu sprechen ... Eine Frechheit!!

Und daraus noch meine "Eigene Schuld" zu konstruieren ist ....

nicht nur eine Frechheit, das ist einfach, nur noch boshaft!

 

Mir fehlen die Worte und das will schon was bedeuten!

 

Suche inoffiziell "IMs" ( Informanten )  

sehr gern auch aus den Jobcentern,

" info@herholz-berlin.de "

 

die mir mal ein paar Hintergrundinformationen zu meiner Person und vor

allem über die antreibenden Kräfte dieser Schikanen zukommen lassen.

 

 

11.11.2009:

Sicherlich war dieser Aufruf Schuld daran, das ich plötzlich 2 Bedarfsgemeinschaftsnummern bekommen habe. Eine, wo evtl. Informanten sehen, das alles in bester Ordnung ist und eine zweite, unter der weiter Schikaniert werden kann.

Das ganze hier ist "Rechtsbeugung" und "Amtsmissbrauch" auch wenn der regierende Bürgermeister dahinter steht. Auch für die Beteiligten bleibt das, auch noch in 10 Jahren, eine Straftat. Normal wäre´ es, wenn die Staatsanwaltschaft hier von selbst die Ermittlungen aufnimmt, denn Amtsmissbrauch ist eine Straftat auch wenn diese umschrieben wird, mit:

"Dem zeigen wir mal, wo es lang geht!" ... Ja, wo geht es denn lang? Es gibt hier einen,

mir noch unbekannten Grund, der diese Ermittlungen derzeit verhindert.

 

"Dess` Brot ich ess`- dess` Lied ich sing?"

 

26.11.2009

 

Nun sollte ich mich eigentlich, für meinen Widerspruch bei der Sachbearbeiterin,

Frau Utrecht endschuldigen, denn auch ich habe jetzt einen Fehler gemacht.

Zum "eigentlich" will ich einschränken, das ich mich schlecht bei Jemanden

endschuldigen kann, wenn diese Person das Schikanieren und Ruinieren von mir

auch nur ausführt. Wenn auch auf Anweisung, das bleibt gleichgültig,

aber meinen Fehler offen zugeben, das kann ich und werde ich.

 

Der Leistungsaufhebungsbescheid, gegen den ich meinen Widerspruch gerichtet habe, kam nicht, wie ich glaubte vom Jobcenter in Lichtenberg, das mich widerrechtlich über Monate weiterbearbeitet hat um mich besser schikanieren zu können, nein,

es kam vom Jobcenter in Mitte. Das ändert sehr viel, denn ich habe gegen den Sachverhalt der sich in Lichtenberg abspielte protestiert, nicht gegen den Sachverhalt in Mitte. Dort gab es ja noch keinen Sachverhalt. So kann sich ein unbeteiligter Sachbearbeiter ungerecht behandelt fühlen. Das macht mir noch Kopfschmerzen. 

 

Tatsache bleibt aber auch, das diese Sachbearbeitung sich bei mir endschuldigen

müsste, denn ich habe meine Termine beidem Jobcenter in Berlin Mitte alle

eingehalten und meinen Antrag in doppelter Ausführung, ausgefüllt in der

Leistungsstelle abgegeben. Die Sachbearbeiterin schaute in Ihren PC und stellte

richtig fest, das ja alle Angaben schon in Ihrem PC währen. Das ist richtig,

denn ich war vorher schon einmal in den Wedding (Berlin) gezogen. Wenn auch

nur in ein "Gästehaus" aber ich musste ja irgendwie von der Straße runter kommen. Deswegen habe ich schon für diese Anschrift einen kompletten Antrag abgegeben

und diese Daten blieben unverändert gültig. Es hatte sich bei mir ja nur die Anschrift

und das Datum verändert, sonst nichts.

 

Das sagte mir diese Sachbearbeiterin auch genau so und schob mir meine Anträge

wieder mit den Worten zu: Den brauche ich ja nicht! Es ist ja alles hier drinnen und es

hat sich ja nichts verändert außer das Datum und die Anschrift. Das habe ich jetzt geändert und das war es dann schon. Den Antrag, den können Sie wieder mitnehmen.

 

Das tat ich auch und kurze Zeit später kommt dann ein Leistungsaufhebungsbescheid, weil Unterlagen fehlen würden. Darauf mein Widerspruch an das falsche Jobcenter,

der wieder abgelehnt wurde von dem richtigen Jobcenter und mit der selben Begründung, "weil Unterlagen fehlen würden" (die, die ich ja wieder mitnehmen sollte.)

Nun war ich deswegen wieder auf dem Jobcenter und dort wurde mir ein neuer Antrag abverlangt, was ich verweigerte, denn ich hatte den oben genannten Antrag noch in meiner Tasche aber nein, es sollte noch ein weiterer Antrag gestellt werden.

Kurz zuvor verlangte das Jobcenter Lichtenberg auch von mir, das ich einen Weiterbewilligungsantrag stellen müsse. Das habe ich dann widerstrebend noch

gemacht und als ich nach hause kam, befanden sich 5 Schreiben des Jobcenters Lichtenberg in meinem Briefkasten. Darunter auch die Leistungseinstellung und

Ablehnung meines "Erstausstattungsantrages."

 

Nun noch einen weiteren Antrag zu stellen, ermöglicht es dem Jobcenter in kurzer Zeit, mir einen Versuchten Leistungsbetrug vor zu werfen. Da spiele ich nicht mit! Doch enden meine Leistungen deswegen ende November. Was heute hier mit mir gespielt wird, kann, wenn es einmal funktioniert, morgen mit jeden anderen Leistungsempfänger auch gemacht werden.

 

Wehrt Euch oder gewöhnt 

Euch daran, in den Jobcentern nun auch und immer "rechzeitig" übers jeweilige "Stöckchen" zu springen.  

Biba: Gerhard 

 

 

... das alles erinnert mich an die Situation, als das Jobcenter Treptow die drei Mieten

nicht bezahlt hatte. Keinesfalls glaube ich an das Böse im Menschen und deswegen

hat alles immer auch einen Grund. Meiner Meinung nach wollten damals wie heute die Jobcenter nur so eine Art "Amtshilfe" gewähren. Keiner soll wissen, das die Behörden zusammen arbeiten, ja selbst die Jobcenter. In Treptow war das Strafgeld, die 750,-

Euro fällig, weil ich doch den Bauführer am Kragen hatte und da ich so viel Geld nicht haben konnte, hätte ich ja 50 Tage in Haft gehen müssen. Nun wollen Jobcenter alles unmögliche aber keinesfalls Steuergelder verschwenden. 50 Tage? Da hätte das Jobcenter ordentlich Geld eingespart und die Mieten? Wozu braucht einer in Haft noch eine Wohnung? Nun, das ich die Summe bezahlt habe hat dann das Jobcenter-Lügengebäude stark ins schwanken gebracht. Am Ende wusste keiner mehr, wie es richtig zu machen geht. Jede falsche Antwort war plötzlich besser als keine Antwort

und so flog ich wieder jedem Verstand aus meine Wohnung und wurde Obdachlos gemacht. Zugeben kann das im Jobcenter noch heute keiner. Nun, neu in meiner

neuen Wohnung angekommen ist die Justiz schon wieder da. Dieses Mal wegen der Kosten, die mir berechnet wurden, weil ich gegen den ersten Asozialisierungsversuch

bis ganz oben geklagt hatte. Verloren waren alle Klagen schon bevor ich diese

eingereicht hatte. Mir fehlte einfach das wichtige Vitamin "B" Am 13.08. kommt der Gerichtsvollzieher und will weit über 3000,- Euro von mir haben ... und das Jobcenter Lichtenberg reagiert genauso, wie damals Treptow.

 

Ich lasse es jetzt mal dabei und verbleibe 

mit lieben Grüßen: Gerhard

 

August 11th, 2009 at 12:00

Hallo, zusammen!

Nun sende ich u.a. auch eine Aufstellung meiner Erstausstattungsanträge an das Jobcenter, weil ich noch immer ohne Alles, und einer völlig leeren Wohnung lebe. Seid 7 Wochen rührt sich das Jobcenter Lichtenberg kein Stück. Sie werden wieder darauf warten, das es einer anderen Behörde vielleicht gelingt, mich wieder aus der neuen Wohnung heraus zu bekommen. Das haben sie immer so gemacht. Noch ist mir nur eine Gerichtsvollzieherin bekannt und angekündigt. Mal sehen, was da noch kommt.

 

Wer dieses Schreiben als zu frech empfindet, dem kann ich sagen, das Er das anders sehen würde, käme ich dazu, meine ganze Geschichte hier ein zu stellen. Das wird verhindert und meine originalen Unterlagen sind auch nicht aus Zufall von einem mir völlig unbekannten, angeblichen Insolvenzverwalter, in einer vorherigen Wohnanschrift in Beschlag genommen oder schon vernichtet worden. In einer Piratenaktion mit der Berliner Polizei, wurde ich aus meine Unterkunft geworfen. Bis heute habe ich da Hausverbot und weis weder warum noch wo und wie ich mein Eigentum und meine Papiere wieder zurück bekomme bzw. an wen ich mich da noch wenden kann. Auch alle meine Unterlagen sind nun weck. So kann ich keinen Schadensersatzanspruch gegen den Senat von Berlin stellen und hier auch nicht die Zusammenarbeit der verschiedensten Behörden nachweisen. 

 

Das war reinste Senatspiraterie .. und auch noch, unter Polizeischutz. 

Da mach mal einer was dagegen.

 

Jobcenter Lichtenberg

Postfach: 650755

13307 Berlin


 

Sickingenstraße 70 / 71, 10551 Berlin

Nummer BG:                                                                                                                     Datum   09-08-11    

96204BG0105346                                                                                                                    

 


 

Listung meiner seid 7 Wochen unbeantworteten 6 Anträge u.a. auf Erstausstattung meiner Wohnung und ein Neuantrag, hier als Nr. 7 -  Begründung aus der Sachlagenschilderung

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

unter Hinweis auf die Ihnen seid sieben Wochen vorliegenden Anträge (Empfangsbestätigung liegt mir vor)  für meine neu angemieteten, völlig leeren Wohnung, bezieht sich meine Antragsbegründung auch auf die Aussagen meines Widerspruchs von 04.08.2009 und auf meine, durch die Jobcenter in Berlin innerhalb der letzten 2 Jahre gestalteten Mittellosigkeit bzw. mehrfachen Asozialisierung.  (Nachweise liegen mir vor)

Die oben genannte Sachlage zu meiner letzten Asozialisierungen durch das Jobcenter Treptow- Köpenick, mit Anschluss an die Verhinderung eines neuen Mietverhältnisses durch das Jobcenter Lichtenberg, das eine bereits vom gleichen Jobcenter bewilligte und mir vom Bezirksamt Friedrichshain zugewiesene, neue Unterkunft durch Verweigerung einer angemessenen Vorschusszahlung und des mir abverlangten Schlüsselpfandes inkompetent verhindert hat, indem mir sogar noch ein Hausverbot erteilt wurde als ich den Vorgesetzten der Sachbearbeitung zu sprechen verlangte, das Sie mit der Polizei gegen alle meine Klärungsversuche dann auch noch durchsetzen ließen, wie auch den verzweifelten Versuch des Jobcenter Lichtenberg, meine erneute Asozialisierung und Obdachlosigkeit, trotz meiner und der zahlreichen Proteste der Arbeitslosenhotline, die Sie diesbezüglich sogar schon mehrfach und schriftlich ermahnt haben, dennoch gesetzeswidrig zu erzeugen indem Sie einfach zwei Monatsmieten meiner von Ihnen bewilligten neuen Wohnung nicht an meinen jetzigen Wohnungsvermieter überweisen um diesen so zu einer Kündigung meines Mietvertrags zu bewegen.   - siehe Aktenlage -

Die nahtlos davor liegenden zwei Beihilfen zur Asozialisierung und die anschließend noch gelungene Asozialisierung durch das Jobcenter Treptow- Köpenick sind für meine heutigen Anträge und die Belange des Jobcenters Lichtenberg, kaum von erheblichen Bedeutung, so das ich diese nur anführe, um den Zusammenhang deutlich zu machen, mit dem die Jobcenter mich, in boshafter und ruinöser Absicht, letztlich  nur gesetzeswidrig in eine tägliche und nächtliche Obdachlosigkeit und zu einem verwahrlosten leben, durch ein Leben auf den Straßen Berlins drängen konnte.

Nur durch eine konzentrierte Nichtbeachtung meiner Rechte;

von teils schon krank zu nennender, boshaft geprägter Auslegungsfreiheit einer inkompetenten Sachbearbeitung, die trotz wissentlicher Widersinnigkeit von „Eigenen Ermessen? weisungsbedingte,  ruinöse Behinderungen an Leistungsempfänger durchführen bzw. auch nur als Spass fortsetzen und durch eine Verschleppung in der Bearbeitung, dem unerklärten, beliebigen Verlust von mehrfach eingerechten und bestätigten Unterlagen mit einer ausdauernden Verweigerungshaltung rechtfertigen wo selbst die schon bewilligten Leistungen noch an der Auszahlung an den Leistungsempfänger behindert werden, konnten die Jobcenter mich in eine so selbst unverschuldete, weitreichende  Notlage und Mittellosigkeit führen. Für dieses Verhalten und alle daraus entstandenen und noch entstehenden Schäden trägt hier das  Land Berlin die volle Verantwortung.  

Diese Vorgänge bleiben Grundlage meiner  Anträge, die keinen Schadenersatz- oder Schmerzensgeldanspruch gegen das Land Berlin ersetzen. Meine Anträge sollen mich wieder in die Lage zurück versetzen, diese Anträge überhaupt stellen zu können.

Meine Anträge

1.)      Wohnungsmöbel- Erstausstattung:

 

1 Bettgestell, 1 Lattenrost, 1 Matratze, 1 Sommerdecke, 1 Winterdecke, 1 Kopfkissen, 2 Kopfkissenbezüge, 2 Bettbezüge, 2 Bettlaken, 1 Wohnzimmerschrank, 1 Kleiderschrank, 1 Kommode, 1 Sofa, 1 Sessel, 1 Esstisch, 2 Stühle,  1 Schreibtisch, 1 Stuhl, 1 Kühlschrank, 1 Fernsehgerät, 1 DVBT Box, 1 Küchenschrank mit Ober und Unterteil oder Anbau- Wandelemente, 1 Küchentisch, 2 Küchenstühle, 1 Brotkasten, 1 Stehlampe, 1 Anrichte, 1 Garderobe, 1 Spiegel, 1 Dielenschrank, 1 Schuhschrank, 1 Kücheneckbank, 1 Nachttisch, 1 Wäschetruhe,

Die Preise werden sicher Pauschal nach Listen des Jobcenters festgelegt.

2.)       Hausrat und Kleinigkeiten:

 

Besteck: 2 Messer, 2 Gabeln, 2 Löffel, 2 Teelöffel, 1 Dosenöffner, 1 Suppenkelle, 2 Töpfe, 1 Bratpfanne, 1 Wasserkessel, 2 Stullenbretter, 2 Tassen, 2 Gläser, 2 tiefe Teller, 2 flache Teller, 2 Stullenteller, Gardienen für 4 Fenster: 4 X Vorhänge und 4 X Übergardienen, Reinigungsmittel 

Die Preise werden sicher Pauschal nach Listen des Jobcenters festgelegt.

3.)       Kleiderantrag komplett:

 

1 paar Sommerschuhe, 1 paar Winterschuhe, 2 paar Strümpfe, 2 Unterhosen, 2 Unterhemden, 1 lange Sommerhose,  1 lange Winterhose, 1 kurze Hose, 2 Hemden, 1 Sommerjacke, 1 Winterjacke, 1 paar Hausschuhe

Die Preise werden sicher Pauschal nach Listen des Jobcenters festgelegt.

4.)      Fußbodenbelag komplett:

 

Wohnungsfläche, ca. 56 m2

56 m2 Trittschalldämmung (dickes Papier) und Auslegwahre zuzüglich Transport und Verlegung. 

Die Preise werden sicher Pauschal nach Listen des Jobcenters festgelegt.

•Aus gesundheitlichen Gründen kann ich diese Arbeiten nicht selbst ausführen -

 

5.)      Renovierungsmaterial für Wohnung komplett:

 

Verspachteln von Löchern, das streichen von Decken und Wänden. Alle Wände sind mit überwiegend alter Raufasertapete versehen. Verspachteln und streichen könnte genügen,   wenn die Decke hält. 

Wohnzimmerwände ca. 60m2, Decke ca.29m2, 

Bad/ Toilette Wände ca. 32m2, Decke ca. 10m2, 

Küche Wände ca. 40m2, Decke ca.12 m2, 

Korridor Wände ca. 20 m2, Decke ca.5 m2. 

Zusammen: ca. 208 m2 Fläche zu streichen und Stellen zu spachteln. 

Zuzüglich Grundieren für die Decken, weil die sonst nicht den Anstrich aushalten. Grundieren: 56 m2

1 vier Stufenleiter, Pinsel, Rolle, Sieb, Spachtel, Plane, Klebeband und Kleinkram

Die Preise werden sicher Pauschal nach Listen des Jobcenters festgelegt.

-     Aus gesundheitlichen Gründen kann ich diese Arbeiten nicht selbst ausführen?

 

 

 6.)      Übername der 2 Jahre alten Stromnachzahlung an Vattenfall:

 

Im Rahmen einer Entmietung des neuen Wohnungseigentümers, der HOWOGE die eine Wohnungssanierung dafür zum Anlass nahm, wurde unter vielem Anderen auch mein Stromzähler unbemerkt aus meiner Wohnung entfernt. Auf meine Proteste hin dauerte es

noch weitere 6 Tage bis die Bauführer diesen Stromzähler wieder vorweisen konnte.

2 weitere Tage später erhielt ich, als Einzigster Mieter von 10 Wohnhäusern eine „Stromabrechnung?ohne das es je eine Ablesung in meiner Wohnung gegeben hätte.

Anstatt nun ein Guthaben auf dieser Abrechnung vor zu finden, weil ich kaum Verbraucher

und überall Energie Sparbirnen verwendete, verlangte Vattenfall ca. 2700,- Euro

Nachzahlung von mir. Elektriker in meiner Wohnung bestätigten mir, das es unmöglich ist,

für eine Person und dann noch mit kaum Verbrauchern, eine derartige Nachzahlung zu

erzeugen. Mir wurde erklärt, das es ganze 5 Minuten dauerte um meinen Stromzähler im

Keller, an die „Baustromleitung anzuschließen und je nach der Baubetriebsamkeit würden

noch einmal 5 Minuten vergehen, um diesen Stromzählerstand zu erzeugen.

Ich habe Strafanzeige erstattet, die nicht weiter verfolgt wird/ wurde. Vattenfall aber hält

sich auch dann noch mit dieser Vorderjung an mich, wenn ich den Stromdieb vorweisen

könnte, weil es mein Zähler ist. Nun, ich kann nichts dagegen tun, wenn jeder beliebige

meinen Zähler klauen darf und die Polizei dann nichts tut. 

Weder habe ich diesen Strom je verbraucht noch kann ich diese Summe je bezahlen. Auch nicht in Raten. Vattenfall hat so viele Beweise wie ich (keine) und kann diese Summe von mir auch rechtlich nicht erzwingen, weil ich diesem Anspruch in voller Höhe widersprochen habe aber Vattenfall gibt einfach meine Stromleitung bzw. meine Kundennummer nicht frei. Ohne diese Freigabe ist kein Anbieterwechsel möglich. So kann ich den Stromanbieter nicht wechseln und Vattenfall sperrt mir sofort den Strom wenn ich mich in einer Wohnung anmelde.

Bis heute habe ich einen Anbieterwechsel versucht. Das wird mit den o.g. Gründen abgelehnt. Das bedeutet, das ich in den nächsten Tagen den Strom abgestellt bekommen werde.

Da meine ganze Wohnung elektrifiziert wurde, geht hier ohne Strom gar nichts mehr.

Ich beantrage, diese Kosten an Vattenfall zu erstatten oder eine andere Einigung mit Vattenfall zu treffen, die mir eine Grundversorgung sichert.

Es gibt in meiner Wohnung kein Gas als Alternative.

7.) Übername der BVG Anzeigen:

die ich auf der Fahrt mit der BVG vom und zum Jobcenter  erhalten habe, weil ich als Mitteloser, Obdachloser mir finanziell keinen Fahrschein mehr kaufen konnte. Eine ausreichende Vorschusszahlung habe ich beim Jobcenter beantragt, diese wurde aber

vom Jobcenter abgelehnt und ich wurde von der Polizei rausgebracht weil ich deswegen den Leiter des Jobcenters sprechen wollte.  

Grundlage meiner jetzigen Anträge ist meine durch das Jobcenter Treptow- Köpenick erzeugte und durch das Jobcenter Lichtenberg ausgebaute und aufrecht erhaltene 40 Tägliche Obdach- und Mittellosigkeit, verbunden mit einem ungewohnten und damit weit teueren Leben auf der Straße, als es der Regelsatz von Harz 2 erlauben kann. Nicht einmal die doppelte Summe, abgesehen von nur gelegentlichen, günstigeren Umstände, würde dafür dauerhaft genügen.

Da ich mit meinen kaputten Füßen nicht länger laufen konnte blieb mir nur das Fahren ohne Fahrschein um die häufigen, durch nicht Zahlung meiner Leistungen vom Jobcenter Lichtenberg erzwungenen Besuche beim Jobcenter wahr zu nehmen.

Ich habe alles mir mögliche gemacht, um nicht ohne Fahrschein fahren zu müssen und bin solange ich das konnte auch gelaufen. Da ich so und immer wieder auf diese widerrechtliche Art vom Jobcenter zum Verzicht meiner bewilligten Leistungen oder zum Fahren ohne Fahrschein gezwungen wurde, habe ich diese Anzeigen auch nicht Selbst zu verantworten. 

Es gab für mich keine Alternative zum Schwarzfahren denn meine Füße waren durch die von den Jobcentern erzeugten Torturen der letzten 40 Tage eine einzige, blutige Blase und zum Laufen längerer Strecken nicht geeignet..

 

Mit freundlichen Grüßen,

verbleibt: 

Gerhard Herholz

 Mit der Bitte um Empfangsbestätigung und möglichst baldiger Bearbeitung

 

 

August 12th, 2009 at 18:51

 

Selbstverständlich dürfen Sie das o.g. überhaupt nicht tun, 

doch ohne die Presse haben Politiker hier Narrenfreiheit. ... 

Ohne Politiker haben die Behörden Narrenfreiheit und 

ohne Ar.. in der Hose haben wir alle bald Narrenfreiheit.

Mir ist auch egal, ob der regierende Bürgermeister das hier alleine

oder mit dem Innensenator gemeinsam zu verantworten hat. 

Letztlich trägt der Bürgermeister auch für den Innensenator die Verantwortung 

aber die Frau Merkel wohl auch die für Berlin und alle Menschen. ....

 

..... Doch das was hier mit mir passiert, das ist Terrorismus

aber von Seiten des Landes Berlin bzw. von der Deutschen Regierung.

 

"Steine werfen?"

"Ich hab noch keinen Stein gefunden,

der mir nicht doch noch zu schade wäre, 

um ihn nach Leuten zu werfen,

die sich nur noch damit befriedigen können, 

andere Menschen kaputt zu machen"

 

Ich muss loss ... Liebe Grüße: Gerhard

 

August 18th, 2009 at 21:58

 

Hallo zusammen, die Gerichtsvollzieherin wollte,

wer könnt das erahnen, Gerichtskosten eintreiben.

Weil, wer sich wehrt, der soll auch dafür bezahlen.

Beinahe hätte ich "Richtig so" dazwischen geschrieben.

 

Der Verstand setzt doch bei uns Menschen zu gerne einfach aus. 

Da ruinieren die mich, mit Unterstützung des gesamten Landesapparates, nehmen besser klauen mir alles oder werfen es auf den Müll und wer sich zu wehren wagt,

der zahlt dann... was wollte Sie noch haben... über 3.700,- Euro!

(Eine Zusammenrechnung aus meinen Klagekosten der letzten 2 Jahre)

Es wurde nur abgeurteilt. Nach Richtig oder Falsch hat keiner gefragt.

 

Einige Kosten für Klagen wurden sogar berechnet obwohl diese niemals

Stattgefunden haben. Einige in "Abwesenheit" weil ich ja Asozialisiert

wurde und von beinahe allen Klagen kenne ich kein Urteil aber die Kostenberechnung,

die kommt mir und noch mit Gerichtsvollzieher

schneller in meine neue Wohnung, als die erste Postvom Jobcenter.

Die haben sich noch immer nicht gemeldet. Weder erfahre ich etwas über

mein nächstes Geld noch über die offenen 2 Mietzahlungen.

 

Sind diese nun bezahlt oder soll ich wieder mein "Bündel" schnüren?

 

"Die Uhr schlug zwölfe und 's wa'  immer noch, des' selbe"

 

              

 Liebe Grüße: Gerhard 

 

Die neusten Ereignisse: Meine Zahlungen vom Jobcenter gehen weiter, obwohl es keinen Bewilligungsbescheid gibt und ich erhielt eine Bestätigung darüber, das mein Wiederspruch (mit Einschreiben geschickt) angekommen ist und nun bearbeitet wird. "Das kann aber noch einige Zeit dauern" und Sie würden sich bei mir unaufgefordert melden. Kein Wort aber von meinem Erstausstattungsantrag, der auch im gleichen Einschreibebrief gesteckt hat, wie der Widerspruch. Seid den 26.06.2009 sitze ich ohne Möbel und ohne Alles, in meiner leeren Wohnung und das macht den Behörden immer noch viel Spaß! Soweit zum Neusten Stand der Ereignisse! (Gerhard)

 

Von Anfang an?

 

In Berlin Adlershof 2007 hatte alles angefangen! 

Hier wohnte ich in einer 2 Zimmer Wohnung, mit Bad und überdachten Balkon in

Südlage. Die Wohnung war völlig neu renoviert, mit reichlichen und teueren

Steckdosen und einem gekachelten Badezimmer ausgestattet.  Die Miete war nach

10 Jahren noch bei unter 270,- Euro.  Nach mir/ meiner Zeit lag die Miete für die

gleiche Wohnung bei 474,- Euro und nach meinen Fotos von der Fertigstellung, war

die Wohnung nachher schlechter als vorher.  Gut, Sie hatte eine Gas- anstatt einer Kohleheizung und Styroporplatten an den Außenwänden aber das war es auch schon

und keinesfalls eine derartig hohe Miete wert. In diesem Haus wohnte ich über

10 Jahre lang ... bevor das Haus dann an die HOWOGE verkauft wurde.

 

 

Selchowstraße 17 B (mit goldener Hausnummer)

 

Diese wollten die Häuser 17, 17a, 17b, 17c, 17d und das gleichlange Eckteil in der

Waldstraße sanieren. Dagegen wäre ja nichts zu sagen, ginge es tatsächlich nur um

eine Bausanierung. Es ging aber um Profite und um Politik, was wir Mieter aber erst spät bemerkten. Ein CDU Politiker wagte es um 2006 ganz laut - was ein Fehler war - 

zu sagen, das der Senat sehr viele Gelder einsparen kann, wenn er die ganzen Arbeitslosen

in die zumindest unattraktivsten Bezirke Berlins schieben würde, für die der Senat ohnehin

den hohen Leerstand aus Steuermitteln finanzieren müsse. So könnten die Innenbezirke Berlins wieder attraktiv gestaltet und für weit höhere Mieten vermietet werden und der hohe Leerstand wäre auch beseitigt.

 

Und das hat Er nicht laut gesagt:

Wenn in diesen Bezirken dann die verschiedensten geistigen Welten aufeinander treffen

und Mord und Totschlag erst einmal auf der Tagesordnung steht,

dann spart das Land noch einmal hohe Ausgaben für die Arbeitslodengelder und für die Sozialhilfen.

Der Senat macht so mindestens den doppelten Gewinn!

 

Verantwortungsvolle Politiker distanzierten sich sofort von

derartigen Überlegungen die ja bei Achtung unseres

Grundgesetzes nicht, weil nur mit Gewalt zu verwirklichen sind.

 

 

Nun ist auffällig, das kurz darauf die Miethöchstgrenze für Arbeitslose eingeführt wurde.

"Im Grunde ist ja das schon Verfassungswidrig." Auch, das in den Innenbezirken plötzlich auch die eigentlich billigeren Wohnungen sich schnell auf wenige Euro über diesen Mindestsatz erhöht haben. So konnten Arbeitslose im Innenbereich Berlins plötzlich keine Wohnungen mehr finden.

 

 

Ja wie dumm muss so eine Politik benannt werden, 

die selbst so dumme wie ich durchschauen?

 

Nun, mich konnte keiner aus meine Wohnung heraus zwingen. Meine Mieten und Strom waren bezahlt und ich gab auch sonst keinerlei Anlass dazu.

Es musste ein Weg gefunden werden, mich aus meine Wohnung heraus zu bekommen.

Ich habe angeboten freiwillig auszuziehen aber nur in einen Bezirk Berlins, den ich mir selbst aussuche.

 

Schon aus Prinzip wird das bei mir, im Westteil von Berlin sein!

Somit aber genau da, wo die Arbeitslosen ja nun ja nicht mehr wohnen sollen. 

 

Das und genau so etwas durfte aber auf keinen Fall passieren. 

Die Hausverwaltung bot mir Geld an, wenn ich freiwillig meine Wohnung aufgebe.

 

Später wurde vor Gericht behauptet,

das von mir vorgelegte Dokument darüber ... "sei eine Fälschung."

 

 

Damit beginnt  m/eine 

 

Menschenjagd in Berlin!

 

 

- weiter geht es auf der nächsten Seite -

 

 

 

 

 

 

 

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