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... "Ja, wir können auch beißen!" ...   

Diese Bemerkung habe ich heute, am 11.11. - 11 Uhr 11 im Jobcenters

erhalten, als ich abermals meinen Weiterbewilligungsantrag auf Harz 2

gestellt und dafür alle notwendigen Papiere vorgelegt habe.

Das, was hier über Jahre mit mir abgezogen wurde, nun mit:

"Ja, wir können auch beißen" herunter zu reduzieren, ist schon

Starker Tobak! Derartige Bemerkungen bestätigen aber auch das

Unglaubliche, was ich über 8 Seiten, hier nur „kurz“ beschreiben

konnte und noch immer „hautnah“ erlebe.

Es war mir seid dem 01.01.2010 bis zum 11.11.2010 nicht einmal mehr 

möglich noch zum Jobcenter zu gehen. Mein Verstand konnte keinerlei

Sinn mehr darin erkennen und ich hatte alle Hände voll nur damit zu tun,

meine stark schwankenden Gefühlswelten noch unter Kontrolle zu halten.

Wäre ich in dieser Zeit zu einem Jobcenter gegangen,

hätte es sicher ein mittelschweres Unglück gegeben!

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..."Ja, wir können Auch beißen" ...

Nur am Rande meiner Geschichte, weise ich einmal darauf hin,

wie schnell sich derartige Spielereien „Halbgebalgter Politik"

auf Wohnungsvermieter und auf die Wälder auswirken.

Sehen plötzlich viele Vermieter das, in etwa so wie ich, dann gibt es schon

sehr bald einige Millionen Arbeitslose, die nur noch unter den Brücken und

in den Wäldern wohnen können, weil auch nicht ein Vermieter noch

länger, eine rein zufällig eintreffende Mietzahlung tolerieren wird.

Der Begriff „arbeitslos“ steht dann für ein sehr hohes Risiko der Mieten und

für garantiert, ungeregelte Zahlungen! Das kann sehr schnell so kommen,

denn diese vom Jobcenter erteilten Mietgarantien für den Vermieter,

 sind nicht einmal das Papier wert, auf dem sie geschrieben stehen.

Dem Vermieter dagegen, genügt schon diese kleine Randnotiz:

...„Keine Arbeitslosen mehr!“...

... von wegen: ... "Ja, wir können auch beißen" ...

  

Nicht einmal bis 3 zählen können, so nennt man das!

Dann möchte ich mal sehen, wie und wer das dann

wieder rückgängig machen kann oder das dann noch will! 

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Wahrheitsgemäß habe ich also die Frage: "wo von haben Sie denn vom 30.05.

bis heute, (den 11.11.2010) gelebt?" mit:"Von Wasser und Brot, sowie von

dem zurück gelegten Geld, mit dem ich eigentlich meine Verpflichtungen,

wie Strom, Telefon und Internet hätte bezahlen müssen" beantwortet.

Dieses Geld ist nun weg! Nein, nicht einfach weg, es ist beim Jobcenter,

das meine Leistungen ja dafür eingestellt hat. Die Umstände, die genau

dahin geführt wurden, das es für mich keinen Sinn mehr machen konnte,

irgend etwas zb. in einem Jobcenter zu beantragen habe ich hier beschrieben.

   

Alles wanderte in den Papierkorb oder wurde so verdreht, das von diesem

Antrag nichts mehr zu erkennen war, bzw. dieser jeweilige Antrag mit einem

so üblichen: "Selber Schuld!" abgelehnt werden konnte.

Ich dachte der 11.11. wäre ein guter Zeitpunkt den Antrag noch einmal abzugeben, weil ja auch am 11.11. - 11 Uhr 11 die andauernde

"Narrenzeit" sogar schon öffentlich ausgerufen wird!

  

Den Ablauf stellte ich mir so vor, das ich meinen Antrag auf

den Antrag erst beantragen muss um dann einen Termin, ca.

in 4 Wochen, zum abgeben des Antrags zu bekomme. So lief das

sonst auch immer ab und das passt doch sehr gut in diese Narrenzeit!

   

Nun wunderte ich mich schon, als ich plötzlich direkt zur Leistungsstelle weitergeleitet wurde weil ich nun, heute am 11.11.2010 ja völlig mittellos"

bin. Das war ich aber schon seid dem 01.06.2010 bzw. wurde vom Jobcenter

ja erst einmal mittellos gemacht, um nun auch richtig mittellos zu sein.

Genau genommen werde ich sogar seid 4 Jahren ständig in diesen Zustand

versetzt oder aus diesem künstliche Zustand nicht mehr heraus gelassen.

  

Natürlich hatte ich auch heute immer wieder, geringfügige

Wartezeiten, kam aber recht zügig bis zur Sachbearbeitung vor.

Richtig ins Wundern kam ich dann aber, als meine

"sehr freundliche Sachbearbeiterin“ nun wirklich begann, sich

um die mir erst „angerichteten Probleme“ tatsächlich zu kümmern.

(... nur sind die ja nicht, vom Himmel gefallen ...)

  

Immer, wenn ich ein kleines Licht im sehr langen Tunnel sah, war es

dann doch nur ein mir entgegen kommender Schnellzug aber lange 

nicht das Ende des Tunnels! ... Was soll/te ich da jetzt noch glauben?

Die rückständigen Mieten, die zur Kündigung meiner jetzigen Wohnung

geführt wurden, selbst wenn ich diese Mieten nun plötzlich doch noch

bezahlen könnte, und die rückständige Stromkosten wurden nun 

einmal bearbeitet. Strom und das Telefon, sollten ja

schon vor langer Zeit ausgestellt werden.

Ja, das wunderte mich schon sehr und es war mir klar, das da noch ein "Pferdefuß" daran gehängt werden wird. Das übliche "selber Schuld" ist

ja schon ein „Standart!“ Egal, wie das Rechnen meiner Sachbearbeiterin

auch ausgeht, bestand eine Möglichkeit, das mein Vermieter die Mieten erhält!

  

Das ändert nichts an meiner Kündigung. Die gilt auch, wenn die Mieten nun bezahlt werden würden. Der Vermieter muss aber hier nicht ausbaden,

was diese „Halbgebalgten“ im Berliner Senat hier bei mir anrichten.

Er gab mir einen Mietvertrag für eine Wohnung als ich noch auf einer

Parkbank wohnte und auch nur, genau so auftreten konnte!

  

Wieder kam es genau so, wie ich es mir schon dachte! Das übliche

„Selber Schuld Verhalten" und das Jobcenter behält das Geld, behält

somit mein Geld das auch meine Verpflichtungen abdecken sollte.

Heute habe ich ja eigentlich den Weiterbewilligungsantrag, für eine 

Bewilligung ab 01.06.2010 gestellt, den ich bis zum 30.05.2009 hätte

stellen müssen. Leider konnte ich das aus gesundheitlichen Gründen nicht

mehr tun. Würde dieser Weiterbewilligungsantrag nun genehmigt werden, erhielte ich mein Geld ab 01.06.2010 weiter und könnte meine eigenen

Verpflichtungen bezahlen und auch mein Vermieter erhielte vom Jobcenter

seine rückständigen 6 Monatsmieten vom Jobcenter überwiesen.

In Anbetracht der von den Jobcentern bei mir geschaffenen Situation sollte

das eigentlich nur noch selbstverständlich sein! Das Problem dabei ist nur,

das mit dieser Selbstverständlichkeit das Jobcenter auch sein eigenes

Versagen zugesteht und nicht länger von "Selber Schuld" sprechen dürfte!

Das darf nicht geschehen! Deswegen wird mir nun nur ein "Kredit" gewährt

 ... wenn das von den Vorgesetzten genehmigt wird.

   

Von 354,- Euro erhalte ich also nun noch eine Kreditrate aufgebrummt.

Mir bleiben dann einige Jahre lang nur noch 250,- Euro im Monat!

Das gute daran ist: Mein Vermieter erhält dann seine Mieten und auch

die Stromkosten würden in Raten abbezahlt werden.

So weit, so gut? Nein! Obdachlos bin ich nach wie vor und habe ja schon

seid 3 Monaten auch diese 6 te Wohnung hintereinander, wieder zu

räumen. Auch, wenn eine Räumungsklage erst im Januar 2011 vor

Gericht und wieder auf meine Kosten verhandelt wird.

Dann ist es aber tiefster Winter!

  

Wenn ich das alles betrachte, kann von einem Ende dieses perversen

Spiels von "Halbgebalgten" die sich in dieser Arroganz der Macht

wohlfühlen, längst nicht mehr gesprochen werden. Genau

genommen wird hier nur das Jobcenter etwas

aus der "Schusslinie" heraus genommen.

Immerhin! Ohne jede Wirkung war "mein 8 Seiten langes, völlig

unsortiertes Geschreibsel" hier, dann sicher doch nicht.

  

.... "Ja, wir können auch beißen".....

... Ich darf da überhaupt nicht daran denken, sonst genügt

mir dieser Satz, für die nächsten 8 Internetseiten!

Fakt ist und bleibt es, das ich mir nicht das Geringste vor zu werfen habe

und mich immer so verhalte, das es leicht währe, jeden Irrtum mit mir

sofort zu klären und weder das Jobcenter noch sonst eine Behörde das

Recht haben, mich für was auch immer, wie auch immer, zu verurteilen!

Nun das Geld ein zu stecken, wie es das Jobcenter tut, ist nicht in

Ordnung, denn es ist mein Geld, das hier nur nicht weitergezahlt wurde.

Ganz gleichgültig, welsche Bestimmungen und Paragraphen nun dafür

wieder herhalten müssen, sollen oder ob ich nun tatsächlich einmal

"Selber Schuld" bin! Wer meine Geschichte ganz betrachtet, dem

bleibt dieses leidige"Selber Schuld" von selbst, im Halse stecken!

Wenn es primär die Aufgabe der Jobcentern ist, hier mit billigen Tricks,

Gelder von Arbeitslosen zu ergaunern, könnte das alles hier ja noch als ein

Erfolg gesehen werden aber mir nun noch einen Kredit zusammen zu basteln,

der aus einem bereits schon konstruierten Leben mit trocken Brot und Wasser, nun über Jahre hinweg, sogar noch ein Leben mit "Margarine Brote" erzeugt,

- was ohne Zweifel auch als Verbesserung erscheint - ruiniert meine hier schon erheblich geschundene Arbeitsfähigkeit, nun aber endgültig!

Evtl. findet sich ja noch ein Obdachlosenheim für mich?

Auch daraus kann noch eine "Verbesserung" konstruiert werden.

Natürlich spielt das dann fürs Jobcenter gar keine Rolle mehr und ich

kann jetzt nicht einmal mehr selbst bestreiten, das es hier den Anschein

erweckt, als wollte der Senat von Berlin wirklich einlenken.

Nur um ernsthaft daran zu glauben, dafür fehlt mir einfach alles.

 

Ausdrücklich unterstreiche ich hier in fett, das meine Sachbearbeiterin sich

alle erdenkliche Mühe gab, für den sehr eng gesetzten Rahmen, in dem Sie

sich nur bewegen darf, eine auch für mich mögliche Lösung zu finden.

Auch Sie kann ja an diesen halbgebalgten Spielchen nichts ändern!

  

Nur bedeutet das für mich aber, über viele Jahre hinweg, mit weit weniger,

als dem zum Leben Notwendigsten zurecht zu kommen.

Die Alternative hierzu liegt bei "Null!"

Warum wird das genau so gemacht:

  

Hier geht es vor allem, um das heimliche kriminalisieren von Arbeitslosen!

Auch Bankräuber sind noch nie, einfach nur so, vom Himmel gefallen, auch

wenn das gelegentlich so ausschaut, sind darum auch keine „Gottgegebenen Bankräuber!“ Sie werden überwiegend erst mit derartigen „Null-Leistungen“

oder mit etwas mehr als „Null“ im „sozialen Sicherungsnetz“

selbst geschaffen ... oder auch, auf Wunsch produziert!

Der sehr eng gefasste Spielraum, in dem sich Sachbearbeiter nur bewegen können, wenn es um die Interessen oder etwa um Rechte von Bürgern geht, dehnt sich plötzlich wie Kaugummi, wenn es darum geht, die Politik vor den Interessen der Bürger zu schützen.

Auch, wenn es um das Schikanieren, Ruinieren und gezielte Asozialisieren 

von Menschen geht, wird noch sehr viel mehr Bewegungsfreiraum benötigt!

Für das Kriminalisieren und das „Aus dem Leben“ jagen/ klagen können 

plötzlich sogar Behörden wieder zusammenarbeiten. 

Oft benötigen hier gerade Sachbearbeiter in Behörden schon sogenannte „Eselsbrücken“ um dabei noch mitwirken und funktionieren zu können.

  

Nur eine dieser vielen „Eselsbrücken“ ist:

„Ja, wir können auch beißen“

eine Andere, auch sehr beliebte ist das:

“Selber Schuld!“

 

Auch dieses: “Streng vertraulich“ verkommt hier

nur noch, zu einem „Mittel zum selben Zweck!“

Ja, diese Begriffe helfen den Menschen auf ihrem Weg, einmal frei zu sein,

völlig frei zu sein, von jedem Nachdenken über das eigene „Tun und Lassen!

Nun schnell noch ein: „Selber Schuld!“ hinzufügen, dann stimmt es wieder.

  

Das Einführen dieser psychologischen Krücken in den Verwaltungsapparat

eines Landes, bewirkt immerhin, das keiner mehr über das nachdenkt, was gerade mit Bürgern anrichtet wird. So wird erwünschtes „NichtDenken“ noch 

durch spezielle Seminare und Lehrgänge für Behörden, unterstützt.

Auch das passt schon gut in jede Narrenzeit!

 Bringt das alles hier für mich auch nicht die Lösung von einem einzigen, meiner vorher sorgfältig angerichteten Probleme, so könnte das Jobcenter, Behörden und selbst die hier verantwortlichen Politiker sich nun heimlich aus

dem berechtigt schlechten Licht rausmogeln, in das Sie hinein gesetzt gehören.

 

Ich denke, mehr sollte mit diesem "Gebastel" auch nicht erreicht werden.

Möglichst nichts kosten soll es und an meiner Situation darf sich nichts verbessern.

Das ist nun auch „gelungen.“ Zu mehr taugt diese Übung hier nicht. Meine Wohnung bin ich auch mit dieser jahrelangen Ratenzahlung los, der Strom

wird auch abgestellt, weil dieser Vertrag ebenso gekündigt bleibt und auch Telefon und Internet gehen aus, weil mir ja kaum noch Geld bleibt!

 

Gleichzeitig kann ich nicht mehr behaupten, das dass Jobcenter nicht zahlt

und habe noch „zum Leben zu wenig und zum sterben zu viel“ Geld

(Konto ist ja auch schon gekündigt) in der Tasche ... bis ich dann im Winter

(Januar: Räumungsklage) wieder auf der Parkbank wohnen werde.

 

An dieser Stelle braucht kein Jobcenter mehr zahlen, weil ein Obdachloser

ohne Wohnanschrift weder für die Post der Jobcenter erreichbar ist und

damit auch "dem Arbeitsmarkt" nicht mehr zur Verfügung steht

... und wieder ein Erfolg:

     "Ein Arbeitsloser weniger" ... 

gleichzeitig stehen wir hier, vor den auf meiner Startseite schon

beschriebenen, sogenannten "Kältetoten!"

... die ja auch alle, nur noch so vom Himmel fallen ...

 

Das alles hier, hat mit Politik überhaupt nichts mehr zu tun! Das ist "kriminell" und auch nur darum so "Streng vertraulich!"

  

Warum spielen alle dabei auch noch mit?

Ich glaube, den Sachbearbeitern wird irgend etwas unwahres erzählt,

um Sie „auf Kurs“ zu bringen und dann funktionieren diese Schikanen, ...

ganz einfach, wie von selbst! Natürlich immer, streng vertraulich!

 

Sonst könnte ein Betroffener ja ganz leicht alles richtig stellen aber dann funktionierten Schikanen nicht, weil sie keiner mehr durchführen würde.

    

Ich suche weiterhin, in meinen Angelegenheiten:

  

... Informanten ...

  

Selbstverständlich „Streng vertraulich!“

 

LG: Gerhard

 

Jede meiner hier dargestellten, ungebildeten Ansichten entspricht meiner Meinung,

die durch meine besonderen Erlebnisse auch besonders geprägt wurde!

 

- weiter geht es auf der nächsten Seite -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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