herholz-berlin.de 

Wer kann sich nicht vorstellen, das so etwas Betoffene krank machen kann? Man muss mich schon wundern, wie ein Mensch 

das auf Dauer überlebt. 

Rein aus gesundheitlichen Gründen. ... Ja ... das kenne ich gut!

 

 Nun habe ich mich ja am 11.11.um 11 Uhr 11 beim Jobcenter erneut angemeldet

und war des Lobes voll, das ich immerhin, eine Zahlung von 250,- Euro erhalten

habe. Dann habe ich meiner Sachbearbeitung geschrieben ( nur übers Internet

aber dieses Schreiben wurde sogar bestätigt ) das ich krank bin und u.a. nicht

zum Jobcenter laufen kann.

Es wurde verlangt, das ich das Schreiben mit originaler Unterschrift zum

Jobcenter bringe. Das ging aber nicht, da ich u.a. nicht laufen konnte.

Auch das schrieb ich zum Jobcenter.

Wieder über den einzigen Weg, der mir nun noch blieb, über das Internet.

 

Am 08.12.2010 erhalte ich nun eine Herabsetzung des Arbeitslosengeld II

um 20 % = 71,80 Euro  für 3 Monate ( 01.01.2011 bis 31.03.2011)

Gleichzeitig eine „Anhörung“ die nur noch von Rechtsänwalten verstanden 

wird, weil ich den Termin am 02.12.2011 beim „Arbeitsvermittler“ ja auch

nicht einhalten konnte.

Gleichzeitig eine Neuberechnung, die schon die geringe Restsumme enthält

und kein Wort fällt mehr, von Mieten oder Stromkosten, die sich ja nun schon

hier stapeln.

 

Dieses, hier schon beschriebene und perverse Spiel, geht allso weiter!

  

Ebenfalls erhalte ich nun auch ein Schreiben vom Amtsgericht, wo ich „in Abwesenheit“ verurteilt wurde, dem Bauführer ( siehe meine Geschichte

mit der HOWOGE ) den ich letztlich dann am Kragen schüttelte, noch ein Schmerzensgeld von 1000,- Euro zu zahlen.

Die Warheit ist, das dieser "Bauführer" mir ein vielfaches dieser 1000,- Euro

zu zahlen hat und sich dabei vieles schon nicht mehr mit Geld begleichen läßt!

 

Natürlich kann ich das Geld nicht haben, wenn ich keine Bank überfallen habe.

 

750,- habe ich schon deswegen bezahlt aber als Strafe, weil ich hier angeblich  „Selbstjustiz" betrieben hätte. Das stimmt aber nicht, es war Notwehr!  

 

Alle Stellen die ich zuvor anrief diesen Herrn, der ja nur "ein nützlicher ....."

für den Senat ist, endlich zu stoppen weigerten sich, das zu tun.  

Polizei und Gerichte waren aber der Ansicht, das ich das alles zu „Dulden“

hätte, was ich hier beschrieb und mit Bildern belegt habe, weil ich ja zu dieser "Duldung" gerichtlich verurteilt wurde!  

  

Nein! Das muss nicht ich und auch kein anderer Mensch ertragen, was hier mit

mir betrieben wurde und es kann auch nicht Rechtens sein, so etwas

Unzumutbares einem Menschen, dann auch noch gerichtlich, auf zu erlegen!

 

Das ganze wurde gegen geltendes Recht und im Sinne von sehr zwielichtigen Senatsinteressen durchgesetzt und die dazu noch notwendige Bestimmungen

und Gesetze, in aller Eile schnell zusammen geschustert aber, mit Recht

und Gesetz hat das alles hier nichts mehr zu tun!

 

Jeder, der hieran beteiligt ist, weis das sehr genau. Ob das die Arbeiter auf

der Baustelle sind, ob die Presse, die Polizei, die Gerichte und Behörden,

selbst Politiker aus anderen Lagern wissen, was ich nun zu beweisen hätte,

um einen Anspruch zu erzeugen, der aber auch schon wieder verjährt ist,

weil mir diese Beweise nicht einfach in der vorgeschriebenen Frist zufliegen!

 

Und alle üben sich, im gehorsamem Schweigen!

Ja, "es weihnachtet sehr!"

 

Welches Gesetz kann Mieter zwingen, sich die Wohnungszwischendecke mit

Wasser fluten zu lassen, während der Mieter darunter noch wohnt und von

der Decke beinahe erschlagen wurde?

 

1*)Leider habe ich nur die Bilder der restaurierten Zimmerdecke hier. Die Originalen

Bilder, wo das Wasser noch aus der Zimmerdecke schoss, die von der Feuerwehr

mehrfach aufgeschnitten wurde, werden mir noch in der Schnellerstraße 1

vorenthalten (habe ich hier schon beschrieben) und liegen bei meiner Rechtsanwältin.

 

     

 

.. und so sollten die Zimmerdecke und Wände ( laut Bauführer) dann auch bleiben .. 

 

Ich hatte noch grade rechtzeitig die Feuerwehr rufen können die, die ganze Zimmerdecke an 5 Stellen aufschneiden und aufstechen mussten, damit das

Wasser heraus kommen kann und nicht doch noch die ganze Decke einstürzt.

In der Wohnung lagen aber schon überall offene, neu verlegte Stromkabel mit

nicht isolierten Kabelenden. Die standen, nun in einer Sauna, voll unter Strom.

Ich musste auch das sehr schmerzhaft bemerken, denn nachts war ja das Licht

aus und mein Feuerzeug half grade noch, die Toilette zu finden.

Natürlich brach die Feuerwehr auch die nicht vermietete Wohnung über mir auf, denn das unendlich viele Wasser musste ja irgendwo her kommen. Ich war

mit meinem Fotoapparat dabei, denn ich ahnte ja schon, was hier gespielt wird.

Und tatsächlich, es war kein Wasserfleck in dieser Wohnung zu finden, kein Rohr war kaputt und alles in dieser Wohnung war in bester Ordnung! - siehe: 1*)-

Doch woher kommt dann dieses viele Wasser in meiner Zimmer- Zwischendecke,

die mich beim Einsturz sicher erschlagen hätte? Nur 30 Minuten später hätte ich schon fest geschlafen und nichts davon bemerkt. Meine Strafanzeige wird nicht verfolgt. Der Übeltäter war angeblich ein Stück Sterophor... Erledigt!

Am nächsten Tag wurde in dieser Wohnung sehr hektisch und viel gearbeitet.

Ich durfte nicht hinein. Alles wurde plötzlich sehr geheim gehalten.

Sie wussten ja nicht, das ich aktuelle Fotos schon gemacht hatte - siehe:1*)

Doch am darauf folgenden Tag wurde mir der Zutritt gestattet. Wieder habe

ich, zur Freude des Bauführers, brav Fotos von der nun fertig konstruierten Wohnung gemacht. Und es war kein Wasserfleck in der Wohnung zu finden!

 

    

 

Und ein "Schuldiger" wurde auch gleich bereit gestellt.

 

"Eine Maurerfirma war Schuld" die ein Stück Steropor im Balkons über mir l

iegen ließ, das dann den Wasserablauf  des Balkones verstopfte. Und siehe da ... 

hier lag er ja auch schon "der Übeltäter!"

 

  

 

Nun ziehe ich mir ja die Hosen nicht mit der Kneifzange an und glaube auch nur

noch im bei sein von Kindern an den Weihnachtsmann aber von dieser

Geschichte brauchte ich Fotos!

 

Ja, die Versicherung dieser Baufirma würde nun für alle Schäden aufkommen

und damit ist ja dann allen geholfen.

 

Für Naive ist das eine sehr einfache Rechnung, nur hat sie einen Haken:

Sterophor schwimmt nie unter Wasser und kann deswegen auch keinerlei Wasserabläufe blockieren. Das ist völlig unmöglich!

 

Da diese Baufirma auch Ihre "Untat" eingestanden hat, wollte auch meine Rechtsanwältin es bei diesem "Schuldeingeständnis" bewenden lassen.

 

Meine Hinweise, das Sterophor das nicht könne, waren zwecklos! Alle waren

völlig zufrieden, mit dieser Geschichte vom Weihnachtsmann!

 

Auch das LKA-Berlin, dem ich mit meiner Strafanzeige auch mitteilte, das

Sterophor keinen Wasserablauf verstopfen kann und diese Geschichte

deswegen nicht stimmt, wollte es lieber bei dieser Geschichte belassen.

 

Es vergingen 6 Monate, bis ein herbei gezogener Gutachter der Versicherung

dieser Maurerfirma feststellte, das Sterophor leichter ist, als Wasser und darum immer nur auf Wasser schwimmt, nie aber unter Wasser. Darum könnte

Sterophor hier nicht die Ursache sein und weder die Maurerfirma, noch die Versicherung müssen etwas bezahlen.

 

Und seid dem zahlt keiner und es ist auch keiner verantwortlich und das Wasser? 

Ja, vom Himmel hoch, da kam es her.. Ich muss Euch sagen, es weihnachtet sehr!

 

Das habe ich allso zu Dulden?

 

Meine Rechtsanwältin hat alles unternommen, was Sie konnte und immer alles

an Prozessen nur Verloren!

 

Welsches Gesetz kann Mieter zwingen, sich den Stromzähler stehlen zu lassen

und erst in einem manipulierten Zustand zurück zu erhalten?

( Nachzahlung 2.700,00 Euro für 1 Personen Haushalt)

 

Noch heute verlangt Vattenfall diese Summe von mir, weil die ja dann letzlich

auch auf der Zähluhr stand! Nach Aussagen von Elektrikern ist es leicht, in

wenigen Minuten auch noch einen höheren Zählerstand zu erzeugen, ist der

Zähler erst einmal ausgebaut und steht so einer Manipulation zur Verfügung.

 

Welches Gesetzt kann Mieter zwingen, sich die Wasseruhr an der Stelle

anbohren zu lassen, wo darunter das Rädchen zum verstellen der Zahlen

des Warmwasserverbrauches zu manipulieren sind?

 

Auch hier stand dieser „Bauführer“ wie zu meiner Bewachung in meiner

Zimmertür damit in der Küche ungestört gebohrt werden konnte!

Es war für mich unmöglich, überall sein zu können.

 

Zeitweise waren vom ersten Arbeitstag 5 Firmen in meiner Wohnung, die selber

nicht wussten, was  Sie tun sollten oder, woher Sie nun Strom bekommen.

 

Welches Gesetz kann einen Mieter zwingen, während er in dieser Wohnung

wohnt, von 6 Seiten gleichzeitig mit schweren Bohrgerätschaften von 7,30 Uhr

bis 18,30 Uhr, auf die Wohnungswände, Decken und Boden ein zu wirken?

 

Es wurde zu einem Leben, mitten in einem Resonanzkörper für Baulärm! Eine ständige Beschallung mit übelstem Lärm.

 

Der Bauführer stand in meiner Wohnung und gab Anweisungen an seine

Arbeiter, wenn die den Lautesten Lärmpunkt gefunden hatten. In der

Wohnung über mir wurde deswegen Armlange Löscher in die Wände

gestemmt und gebohrt um eine 6 mm Leitung unter Putz zu legen.

 

Den Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz habe ich aufgefordert,

das sofort zu stoppen, weil es nicht länger auszuhalten ist ließ die Bohrgeräte untersuchen und feststellten, das diese Bohrgeräte eine Zulassungsplakette

hatte und damit dann auch zulässig waren.

 

Wie dieses Gerät aber eingesetzt wurde, darüber hatte Er nicht zu befinden.

 

Auch gibt es sicher keinerlei Aufzeichnungen mehr, über die  vielen Überstunden,

die einige Arbeiter deswegen verrichten mussten.

 

Aus gesundheitlichen Gründen konnte ich kaum meine Wohnung verlassen. Das Einkaufen war schon größte Anstrengung für mich.

 

Die Polizei sagte, das sie hier keine Anzeigen aufnehmen darf, weil ich ja

gerichtlich (Gerichtsurteil) zur Duldung dieser Arbeiten verurteilt wurde und

ich damit nun auch verpflichtet bin das zu ertragen. Auch das Gericht lehnte 

meinen Widerspruch gegen diese Art von Bauarbeiten ab. (Gerichtsurteil)

 

Eine Ersatzwohnung wollte mir die HOWOGE nicht stellen, weil sie dazu nicht verpflichtet sei! Es sei denn, ich würde völlig ausziehen ... ja, das hatten sie

sich sehr gewünscht, doch ohne Geld war auch mir ein Wohnungswechsel

überhaupt nicht möglich!

 

Auch ein Jahrzehnte altes Vogelnest in einer Balkonecke sollte diese Arbeiten nicht stoppen.  Mein Untermieter war eine Lady:

 

   

 

 

 

Dieses Nest lag dann plötzlich in einem Berg von Bauschutt. Ein Mitarbeiter vom zuständigen Umweltamt kontrollierte vorher das Nest und stellte fest, das dieses Nest "unbewohnt" sei und sich da auch schon lange nichts mehr drinn befindet.

 

Auch das war gelogen, denn ich hatte Selbst ein Ei von einem Osterstrauß

täuschend ähnlich zurecht gestaltet, es reichlich gehwachst und in das sehr tiefe Nest hinein gelegt, weil vorher meine Untermieterin vom Baulärm verjagt wurde.

 

Ich wollte ja nur mal testen, wie weit diese Lügerei geht.

 

Welcher Mieter ist verpflichtet, mit den offenen Löschern im Boden und Decke

zu wohnen, wo der Wind durchpfiff und das in einer völlig nassen Wohnung?

 

Dann wurde auch meine Wohnung im Internet schon zur Vermietung inseriert, Wohnungsinteressenten konnten mir das Klopapier durch diese immer noch

offenen Löscher durch reichen.

 

Meine Wohnung war wegen dem Wassereinbruch aus der Zwischendecke zu

einer Sauna geworden. Das Wasser vernichtete alles! Dieses Zimmer war nun „Einbruchsgefährdet und alle meine Sachen schon in das andere Zimmer

zusammen geschoben worden.

 

Zwischen  dem Baudreck, dem Lärm und dem Wasserdampf hatte ich noch

ca. 2 m2 zum Wohnen in einer auch Nachts unbeheizbaren, eiskalten und feuchten Wohnung, zum Leben. Das sind dann noch: 2 Meter mal 1 Meter Wohnfläsche, bei voller Mietzahlung und für ca. 3 Monate! 

 

                 Und das hier wurde zu meinem Lebensraum, ein Sofa:

 

                   

 

Dahinter stehen sogar noch meine Gehhilfen! Auch die wurden mir geklaut.

 

Schadenersatz???  Keinen Pfennig, keinen Cent und das bis heute!

 

Dann wurde mein tadelloses Badezimmer zertrümmert und, anstatt meiner

tadellosen, teueren Kacheln kam das billigste in mein Bad, was sich finden ließ.

Diese neue "Kinderbadewanne" ...

 

   

 

kam sicher von einem Flohmarkt und abgesehen, von Heizung und Warmwasser

war an den Wänden nun nur noch Gipsplatten, die mit Gips verschmiert wurden.

Das ist nun das Endergebniss einer "HOWOGE - Badsanierung" (laut Bauführer)

 

   

 

   

 

     

Dann wollten alle Arbeiter gehen und sagten, das die Arbeiten nun fertig währen

und alles genau so bliebe. Das hier sei eine Minimalsanierung! Als ich nun meine

Farbe wechselte, wurde ich auf die Anweisungen des „Bauführers“ verwiesen.

Da setzte sich etwas in mir, wie von selbst in Bewegung. Das konnte auch ich, an dieser Stelle nicht mehr stoppen aber diesen „Bauführer“ würde ich nun stoppen  natürlich, ohne ihn dabei zu verletzen.

 

Hätte ich diesen Mann verletzen wollen, könnte ich Ihm heute nur noch Blumen

des Bedauerns aufs Grab legen und hätte dafür nur eine Hand benötigt! Dazu

bin ich aber nicht geboren und so etwas entspricht auch nicht meinem Wesen!

Ich habe alle Möglichkeiten versucht, rechtlich diese Schikanen zu stoppen.

 

Mit Polizei und Gerichten ja, auch mit Rechtsanwältin! Alles vergeblich! Da blieb

nur noch ein Einziger übrig, der hier noch etwas stoppen konnte und das war ich!

Wenn hier irgend etwas oder Jemand versagt hat, dann jede Art und Form

der Öffentlichkeit, Polizei und Gerichte! Alle meine Strafanzeigen sind nie verfolgt worde. Bis heute, 4 Jahre später, habe ich keine Kentniss über eine einzige Ermittlung. Auch das LKA Berlin wurde von mir angeschrieben. Keine Reaktion!

 

Auch die Presse wollte 3 mal zu mir kommen und ließ sich jedes Mal von anderen Stellen abwimmeln. Natürlich Vitamin „B“  ich bin ja nicht blöd!

 

Mich zu wehren kann aber nur gegen die Stelle gerichtet sein, die mich aktiv 

bedroht oder belästigt und das war hier, dieser "Bauführer!" Jedem, der Politik,

der Polizei und den Gerichten war völlig klar, das ich diesen Bauführer einmal am Kragen nemen werde, nur dem Bauführer war nicht klar, das Er hier nur benutzt wird.

 

Man ließ mir ja keine andere Wahl! Er war ein "Bauernopfer" und das Ihm sicher auch etwas Schlimmes dabei passieren konnte, wurde gerne in Kauf genommen.

 

Eigentlich sollte Er sich bei mir bedanken, das ich noch sehr umsichtig mit Ihm umgegangen bin. Selbst die Arbeiter sagten zu mir:

 

"Gerd, hättest Du das jetzt nicht gemacht, dann hätten wir das jetzt gemacht!"

 

 Ja! Er hat Grund, mir dankbar zu sein, denn Ihm ist nichts passiert!

 

Schon in der ersten Klage habe ich dem Gericht mitgeteilt, das ich mich in

„Notwehr“ so vernünftig verhalten habe, wie mir das noch möglich war!

Auch diesen Prozess habe ich verloren! Das einzigste, was mir jemand vorwerfen kann ist, das ich mich nicht in Luft auflösen konnte!

 

Aber, dieses Spiel hier, das geht ja noch sehr viel weiter, wie jeder aus meiner Geschichte hier erkennen kann.

Das kriminalisieren hat noch nicht funktioniert.

 

LG: Gerhard

 

 

17.12.2010

 

Ja, beinahe hätte ich übersehen das, wenn das Kriminalisieren nicht funktioniert,

nur noch die billigere Lösung in Frage kommt, das ...                 

                                         

 "Aus dem Leben klagen!"

   

Heute schleppe ich mich mit meinen kaputten Kniescheiben zum Jobcenter hin,

das ja meine originalen Unterschriften, auf die von mir schon über das Internet gesendeten Widersprüche verlagt.

 

Meine Knie sind nun doppelt so dick angeschwollen. Aus dem Briefkasten kommt

nun ein Schreiben vom LKA-Berlin, in dem Anklage gegen mich erhoben wird,

wegen, siehe Bankkonto auf Seite 3,       "Geldwäsche"

 

Die Narrenzeit ist also doch noch nicht vorbei!

 

Da hat das LKA-Berlin 9 Monate daran basteln müssen,

um mir noch etwas anhängen zu können? "Erstaunlich!"

  

Vor einigen Tagen erhielt ich vom Amtsgericht einen Vollstreckungsbescheid,

wo Vattenfall sich das Geld für den Strom holen will.

( Das Geld, das vom Jobcenter einbehalten wird)

 

Davor der Gerichtsbescheid wo der Bauführer 1000,- Euro will.

 

Davor die Räumungsklage für Januar wo auch das Geld beim Jobcenter blieb.

  

Zusammenfassend:

 

Bis Januar soll ich demnach wieder auf der Parkbank wohnen ...

 

Bis Januar soll das Jobcenter seine Zahlungen möglichst voll einstellen ...

 

Bis Januar wird sich Vattenfall meine Briefmarken holen (Vollstreckungsbescheid)

               

Bis Januar soll ich sicher die 1000,- Euro in einer Haftanstalt absitzen.

 

Bis Januar soll ich nicht an mein Eigentum in der Schnellerstraße 1 kommen,

 

Bis Januar soll ich hier, auf den nackten Wohnungsdielen vor mich her vegetieren!

 

Mein Bankkonto wurde von der Deutschen Bank geschlossen,

um mir auch jede Arbeitsaufname unmöglich zu machen.

 

Welsche Firmen zahlen die Löhne schon gerne bar aus und würde ich Geld

verdienen, funktioniert ja dieses perverse Spiel hier nicht mehr. "Geldwäsche!"

 

Nun wird mir auch klar, warum mir die Post - vor 1 Woche - mir erst ein Girokonto eröffnen wollte, eine Schufa- Abfrage der Postbeamtin brachte keine negativen Einträge hervor und die Post mir dann plötzlich schreibt, das sie doch lieber von

einer Geschäftsbeziehung zu mir abstand nimmt.  

   

"Geldwäsche" heißt das Zauberwort diese sehr merkwürdige "Anklage" hat zumindest schon mal den Erfolg, das ich kein Konto mehr bekomme.

Natürlich muss die Post diese Information irgendwo anders her bekommen, als

aus der Schufa, denn da steht das ja wohl nicht drin.

Das LKA-Berlin muss auch der Post Zugang zu dieser Anklage verschafft haben,

was den Unsinn dieser "Vorwürfe" schon von selbst erklärt!

Böse Zungen würden so etwas eine Vorverurteilung nennen!

 

"LKA-Berlin komm, wir gucken Einen aus!"

 

Wenn die aber nun schon mit so was wie Geldwäsche kommen, dann wird hier so lange alles gegen jeden Verstand zusammen gedreht, bis etwas passen kann.

Reste an Unklarheiten, an offen bleibenden Fragezeichen 

werden überdeckt oder übersehen!

 

Auch 100 Rechtsanwälte würden daran nichts mehr ändern

können und das ganz sicher auch nicht wollen!

 

Hoffentlich arbeitet mein Übersetzungsprogramm hier vernünftig

 

 "Wenn "Halbgebalgte, kleine Perverse"

es in die .. es in der .. Politik .. treibt .. treiben .. betreiben

 

Jetzt hab ich den Faden verloren!

 

Nein! Diese Seite wird nie fertig werden!

 

Ein Schreiben des Bezirksamtes von Berlin, das von der bevorstehenden

Räumung (Anfang Januar 2011) meiner Wohnung durch eine Räumungsklage

meines Vermieters, vom zuständigen Amtsgericht informiert wurde, lud mich

in Ihre Sprechzeiten ein um Schlimmstes, die Obdachlosigkeit zu vermeiden.
  

Gestern, am 28.12.2010 war ich in diesen Sprechzeiten und wurde darüber

informiert, das ich ein ständiger Nörgler ein sogenannter Querolant sei.

 

.. Aha! Gut, das zu wissen! ..

 

Die sehr freundliche Dame teilte mir mit, das Sie meine 10 Internetseiten hier

gelesen hätte und nun schon der Meinung sei, das ich dringend Hilfe benötige.

  

Nun ja, die Fenster müssten geputzt werden ... aber nein, Sie meinte eine ganz

andere Art der „Hilfe“ Sie ist schon der Meinung, das ich einen Betreuer benötige!

 

.. So Soooo ..
 

 Ja, das lässt nun tief blicken, weil etwas Ruhe vor diesen Schikanen täte mir

schon gut! Auch um wieder Boden unter den Füßen zu bekommen kann das

nicht falsch sein aber nein, das meinte Sie auch nicht!


 

Eigentlich sollte ich bei derartigen Unverschämtheiten sofort über den

Schreibtisch springen aber ich blieb ruhig.


Etwas in mir wollte dieser Dame einfach nicht vorwerfen, das Sie scheinbar nichts

von dem verstehen konnte oder durfte, was ich hier über 10 Seiten, lang und breit beschreibe und etwas anderes in mir war ganz einfach zu müde geworden, um es

Ihr noch deutlicher zu erklären.


 

Ich kann noch so viel schreiben und erklären aber verstehen kann ich es

für niemanden. Das muss ein Jeder selber tun. Wenn einer nichts verstehen

will, nutzt all mein schreiben und reden nichts!


 

Ich sagte Ihr, das ich für einen Betreuer erst noch entmündigt werden müsse

und fragte, ob Sie mich deswegen in Ihre Sprechzeiten eingeladen hätte.

( „Um Schlimmeres zu vermeiden“ stand in dieser Einladung )

 

„Nachtigal, ich höre dich trapsen“

 

Nein! Entmündigung gibt es heute nicht mehr, belehrte Sie mich! Heute setzt

man dafür nur noch Betreuer ein. Warum hatte ich das Gefühl, das Sie mich

dazu bringen wollte, über Ihren Schreibtisch zu springen?


  

Sie versprach mir, „freundlich“ nun noch alles zu tun zu können, um doch noch

meine Wohnung zu retten, meinen Strom zu erhalten und.. Ja.. Auch das Internet

wieder her zu stellen.


 „Mit Speck fängt man Mäuse?“ Es fehlte nur noch der Satz: Freuen Sie sich

„Jetzt“ Dazu brauchte ich jetzt nun ein Schreiben zu unterschreiben das, wenn

mir  das Jobcenter noch ein weiteres Darlehen gewährt, ich damit einverstanden

bin, wenn mir dann alle erst so mühsam konstruierten Kosten nun auch noch in

weiterenRaten von meinen Leistungen zum Lebensunterhalt abgezogen werden.

 

Dafür würden aber auch alle offenen Rechnungen, die mich nun unweigerlich in

die Obdachlosigkeit führen .. und draußen sind 20° Grad minus .. sofort bezahlt

werden. Mir würde dieses Darlehen dann, von meinen Leistungen beim

Jobcenters abgezogen werden.

 

Wenn ich damit nicht einverstanden währe, führte das zur Obdachlosigkeit und

mich nun auf die Straße! Ich müsse mir darüber im klaren sein das, wenn ich diese Wohnung nun verliere, ich nie wieder eine Wohnung bekommen werde und ich

schon deshalb dieses letzte Angebot hier annehmen muss. Wenn nicht, lande ich

nun bei derzeit minus 20° auf der Straße!


 
Ach ja, sind wir nun bei den Kältetoten fragte ich Sie?

 

Sie sagte:Ja, ... so etwas lässt sich nie ganz vermeiden! Das wird es immer geben!

Ich sagte:„Ich könnte das vermeiden!“ „Warum kann es dann diese Regierung nicht?“


  

Demnach geht es hier nicht mehr darum, etwas nicht verstehen zu können, sondern

nur darum, nichts verstehen zu wollen. Ich verstand Sie sehr gut: Das von mir hier

über 10 Internetseiten beschriebene, perverse Spiel geht weiter!


 

Da es jedem klar ist, das sich keiner einfach von einem Bezirksamt mal schnell entmündigen lässt, kann es nur noch um diese „Selber Schuld“ Zuweisung gehen.

Auch Sachbearbeiter wissen, das es Mord ist, einen Menschen bei 20° Grad minus

auf die Straße zu setzen.


 

Die Sachbearbeiter sind es auch, die dieses „Selber Schuld“ nun ganz dringend

benötigen. Wer möchte schon so eine Schuld mit sich herum tragen müssen und

ich bin ja dabei nur einer von vielen, die auf die Straße gesetzt wurden und werden.

 

Irgendwann stolpern auch „Sachbearbeiter“ dann ja doch über diese Kältetoten

und da ist es immer gut, einen ausgestreckten Zeigefinger mit einem

„Selber Schuld“ darauf, parat zu haben!


  

Doch hätte diese Dame mir Ihre Belehrungen ersparen können, denn das habe ich

alles schon genauso hier auf meinen 10 Internetseiten lang und breit beschrieben.

 

Auch, was diese Dame wohl überlesen sollte, das es bei mir nicht um diese eine

Wohnung allein geht, sondern diese eine Wohnung nun schon die sechste Wohnung

ist, die mir genommen wird! ... Das bei mir seid 4 Jahren und ohne Pause, auch in

den Jobcentern solange alles zurecht gedreht und verbogen wird, bis es nur noch,

genau in diese unvermeidlichen Situationen ( nun mal 20° minus) führen kann ...

 

Und die Absicht ist ebenso, seid 4 Jahren klar erkennbar und auch belegbar, das

hier solange konstruiert wird, bis eine Situation entsteht, aus der heraus ich dann tatsächlich nie wieder eine Wohnung finden bzw. erhalten kann. Sollte dennoch ein verirrter Hauseigentümer mir eine Wohnung geben, (Zufallsfaktor) dann gibt es ja

noch das Jobcenter, das wieder solange an den Mietzahlungen herum dreht, bis mir

auch der letzte Hauseigentümer eine Kündigung gibt.


 

Dieses perverse Spiel der Arroganz der Macht durchlebe ich nun seid 2007 und es

ist bereits der „Stand der Dinge“ das ich hier schon in der Wohnung dieses

verirrten Hauseigentümers wohne! Die jetzige Wohnung hätte ich bereits schon

nicht mehr bekommen sollen, dürfen und können, wenn es hier schon nach dieser Arroganz der Macht und ihrer nur halbgebalgten Politik gegangen währe.

 

Genau das ist die Grundlage, für das Jobcenter nun an den Mieten und auch Nerven meines Vermieters zu sägen, bis ich dann (bei 20° minus) die schon o.g. Räumung erhalten werde. Genau das hat das Jobcenter ohne Unterlass getan, seid dem ich

hier in der sechsten Wohnung, auf den nackten Wohnungsdielen wohne! Und alles

ist durch Belege belegbar.

 

Auch, wenn ich durch diese Papierstapel selbst nicht mehr durch blicke.

Wie denn auch? Mit reinstem Schwachsinn bin ich noch nie klar gekommen!

 

Andere Mengen von Nachweisen und papieren werden mir, mit ca. 10 qm meines Eigentums, in der Schnellerstraße 1

( unter Polizeischutz, wegen meines angeblichen Hausverbotes ) unterschlagen

und diese Aktion, eine für mich Überfallartige Polizeiaktion, die nur zur Räumung

von meiner Vermieterin und von mir führte, (andere „ausgeguckte“ 6 Bewohner

des Hauses durften dort noch Monate lang weiter wohnen) mit einem angeblichen Hausrecht gerechtfertigt.

 

Nein! Es ist der Senat von Berlin, der hier dafür sorgt, das mir jeder Zugang zu

meinem Eigentum und zu meinen Nachweisen verwehrt bleibt. Ich weise noch

einmal darauf hin, das auf meinen 10 Internetseiten nur ca. 10 % meiner

Geschichte stehen können. Ich muss bei allem was ich schreibe, Nachweise

und Belege vorlegen können.

 

Derzeit fehlen mir ca. 90 % dieser Nachweise. Die liegen alle in der

Schnellerstraße 1 und ich werde nicht an mein Eigentum heran gelassen

und/ oder in einem Zustand der Obdachlosigkeit gehalten!

 

Mir das nun von dieser Dame im Bezirksamt erneut ins Gedächtnis zu rufen das

diese Wohnung hier, meine letzte Wohnung sein wird und mir zu erklären das ich

nie wieder eine andere Wohnung finden werde, (steht alles lang und breit auf

meinen Internetseiten, die Sie ja angeblich gelesen hat) kann doch nur noch

den einen Sinn haben, diese Schuldfrage „Selber Schuld“ neu zu verteilen!

 

Das ist, wie eine Art von Selbstgesprächen für Sachbearbeiter, die ja auch nur

Menschen sind und für Ihr vorsätzlich falsches Handeln

(und noch viel Schlimmeres) schon sehr gute Eselsbrücken benötigen.

„Selber Schuld“ ist da nur eine, der möglichen Eselsbrücken um „die Schuld“

stets von sich weg und auf andere schieben zu können!


Nur einmal zur Klarstellung:

 

Es wird einfach viel zu lang, über diese unsinnigen Sanktionen der Jobcenter

länger etwas zu schreiben aber wenn einer nicht laufen kann, was den Jobcentern

seid es diese Jobcenter gibt, durch Ärztliche Gutachten bekannt ist, Ihm dann für

das versäumen eines Termins immer wieder derartige Sanktionen aufzuerlegen,

ist schon ein starkes Stück!

 

Ebenso genügt es nicht, einem Sachbearbeiter etwas zu schreiben. Dann kommt

die Sanktion von einem anderen Sachbearbeiter! Besser man lässt sich alle Namen

der Bediensteten in den Jobcentern geben und schreibt dann nur noch an allen gleichzeitig, mit sogenannten Kettenbriefen. Was noch keine Garantie dafür ist,

das auch nur Einer etwas davon gelesen haben will, solange Er das nicht lesen muss.

 

Es geht immer noch um das vom Jobcenter einbehaltene und mir nicht ausgezahlte

Geld, das die vom Jobcenter nicht überwiesenen Mieten entstehen ließ und mir das überweisen von Strom- und Telefonkosten unmöglich machte.

 

Das ich aus gesundheitlichen Gründen diesen Weiterbewilligungsantrag nicht zum 01.06.2009 stellen konnte, wurde von mir auch auf meinen Internetseiten

ausführlich beschrieben, ist dem Jobcenter unter Angabe dieser Internetseiten

und zusätzlich noch schriftlich sowie mündlich bei meiner Sachbearbeitung

bekannt gemacht worden und wird nun auch angeblich anerkannt.

 

Sie, die Sachbearbeiterin im Bezirksamt regelt nun alles, wenn ich nur unterschreibe.

 

Das Jobcenter zieht mir ja jetzt schon 100,- Euro von den 350,- Euro ab und hat

die ca. 350,- Euro bereits um 20 % gesenkt (eine Sanktion des Jobcenters, weil

ich krank war) was weitere ca. 75,- Euro weniger bewirkt.

 

[ ca. 350,- Euro – ca. 75,- Euro (Sanktion) = 275,- Euro – 100,- Euro (Darlehen)

= 175,- Euro ]

 

Demnach verbleiben mir jetzt, ohne neue zusätzliche Raten noch ganze

175,- Euro die ich bis 31.03.2011 monatlich vom Jobcenter zum Leben erhalte

(zzgl. Der Miete) und diese freundliche Dame möchte mir noch ein

weiteres „Darlehen“ unterschieben? Was bliebe mir dann noch zum Leben übrig?

 

Dieses Darlehen würde Jahre lang laufen.

 

Hier wird mir die Wahl zwischen dem

Langsamen verhungern und dem langsamen erfrieren gestellt.

 

Natürlich könnte ich ja auch noch und zu jederzeit ... kriminell werden ... Ja, das

hätte diese Bande ja so gerne erreicht! So bekommt ja alles doch noch seinen Sinn!

 

„Eine feine Hilfe ist das!“ - Pfui Teufel!

 

Ja, aber dafür bräuchten Sie dann nicht auf die Straße und das ist bei der Kälte

(minus 20° derzeit in Berlin) sicher nicht mehr schön und, da hilft Ihnen dann

auch Ihr Stubenschlafsack nicht mehr.

 

Ja! Damit hat Sie sicher recht.

Mein Schlafsack ist eher eine ganz einfache Decke mit einem Reißverschluss, die

noch bis ca. plus 9° dazu geeignet ist, um sich mit etwas zu zudecken.

Gegen Regen oder Kälte taugt diese Decke gar nichts!

 

Ich lehnte es ab, dieses Schreiben zu unterschreiben!

 

Eine Hilfe war das hier nicht und eine Hilfe sollte das auch nie werden!

 

„Ja, dann kann ich nichts mehr für Sie tun!

Dann landen Sie jetzt auf der Straße!“

 

.. Da wäre ich nun so schnell, nicht drauf gekommen! ..

 

Auch die Notübernachtungen in der Stadt Berlin sind, dank der Politik des Senats

der Stadt Berlin, ja der Politik dieses Landes um über das dreifache überfüllt.

 

Zahlen über die „Kältetoten“ bleiben streng vertraulich, doch dieser Tot hat viele Gesichter, die noch mehr streng vertrauliche Namen erhalten um jeden Hinweis

zur Bürokratie und zu der Politik zu verschleiern, die diese streng vertraulichen Kältetoten hier wie bei mir selbst, am Fließband produzieren!


 

„Bravo Herr Wowereit“ - „Bravo, Frau Merkel!“

 

So etwas zeichnet den Bürgermeister einer Stadt wie Berlin ja ganz besonders aus!

Auch eine Bundeskanzlerin lässt das in ganz neuen Glanze erscheinen!

Ich höre mir gleich die Weihnachtsansprache des deutschen Bundespräsidenten

noch einmal an.

 

Nun frage ich mich ernsthaft, wer hier viel dringender einen „Betreuer“ benötigt!

 

Im Radio kommen ständig neue Hilferufe dieser Notunterkünfte.

Es werden u.a. Lebensmittel und Schlafsäcke gesucht ... auf 60 Betten einer

Unterkunft, kommen 180 Personen ... Die Suppen kommen schon nur noch aus gespendeten Lebensmitteln/ Resten.

 

Was für eine erbärmliche Politik ist das, wo die ganze Verantwortung für die,

durch die Politik erst ruinierten, dann asozialisierten und obdachlos gemachten

Bürger, von der Politik auf Gemeinnützige Organisationen verschoben wird?

Der Senat, das Land behält „eisern“ das vorher diesen Menschen erst geraubte

Geld in seiner Beutekiste!

 

Mögen sich die Geschichten der Notleidenden Menschen auch erheblich von

einander unterscheiden, der Senat und seine Landsknechte unterscheiden sich

kaum in Ihren Mitteln und Methoden, diese elende Not überhaupt erst einmal zu erzeugen. Es sind Menschen und nicht nur halbgebalgte Politiker, die diese Not

zulassen, sie konstruieren, gestalten, lenken und von diesem Elend sogar noch

kräftig profitieren.

 

Jeder in der Politik trägt die volle Verantwortung für Not und Elend jedes

einzelnen Menschen, im ganzen Land! Ja ist der Mensch, einmal von der Kette

gelassen, kann er sehr schnell zu einem Monster mutieren! Es kann kein Mensch

das von dieser Regierung samt der Opposition erzeugte Elend und nicht diese Not übersehen, selbst wenn einer sich noch so bemüht!

 

Während hier Menschen auf diese beschriebene Art und Weise aus dem Weg

geräumt werden, schaut unsere Presse scheinbar starr auf jedes gleiche Geschehen

in anderen, möglichst von uns weit entfernten Ländern. Ganz so, als würde es hier

im deutschen Lande derartiges nie geben können.

 

China und Russland stehen dafür gerade hoch im Kurs. Es kümmert diese Länder

kaum, was hier über sie berichtet wird und so dienen sie hier für die Presse als Blitzableiter um erregten Mitbürgern das gelenkte und geregelte kotzen zu

erleichtern. Ist der Unmut aber erst einmal in die Ferne gespuckt worden, kann auch

die deutsche Politik wieder zur Tagesordnung, dem Alltagsgeschäft übergehen.

 

Ein „Selber Schuld“ hilft auch hier etwas weiter!

 

So freuen sich nun wieder alle, nur nicht die von dieser Politik ganz existenziell betroffenen Menschen aber die sollen sich ja auch nicht mehr freuen!

 

Wer führt eine Statistik über diese „Kältetoten?“ Wo ist Sie? Wer veröffentlicht

diese Namen und Zahlen der Menschen, die vorher von Brücken springen, sich vor

Züge werfen? Sicher, es war ja immer nur ein „tot durch Herzstillstand“ gewesen!

 

Wie die Wahrheit doch lügen kann, wenn man diese Wahrheit nur benutzt!

 

Das ist die wissenschaftliche Art zu Lügen, wenn die ganze Bevölkerung gezielt für

dumm verkauft werden soll. Dazu noch viel „Heile Welt“ Berichterstattung aus

Radio und TV bis der Bürger ins Koma fällt, dann würzt man noch die Musik, die in

jedem Textteil dann wirklich nur noch zur breiten Volksverdummung etwas taugen

kann und die Politik hat Ihre Narrenfreiheit.

 

... und so etwas wählt Ihr? ...

 

Da draußen erfrieren Menschen

und Ihr singt Eure Liedchen, feiert Eure WM und Weihnachtsfeste.

 

Das Feiern ist Ihnen ja auch ganz besonders wichtig,

 

   

nicht war Herr Wowereit?!

 

 

... Wir lassen uns das singen nicht verbieten! ... „Gute Laune!“ ...

 

 

Notfalls können Ihre „Kältetoten“ Herr Wowereit,

 

die nächste WM ja auf einem anderen Stern feiern

 

„Herr, wirf Hirn herunter!“

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Job Center Berlin Mitte

Sickingenstraße 70/71

10551 Berlin

 

Widerspruch

Alle BG Nummern und Persönlichen Daten habe ich nur hier mit "XXXX" ersetzt

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Frau XXXXXXXXXXXX

meine Zahlung für den Monat Dezember 2010 betrug ca. 350,- Euro, meine Zahlung für den Monat Januar 2011 betrug ca. 280,- Euro minus 20 % (Sanktion)  Der Grund für diese 20 % Sanktion wird von Ihnen angegeben, mit meiner fehlenden

Mitwirkungspflicht.

Ich hätte Ihnen Unterlagen und Nachweise über die letzte Höhe meiner Mietschulden bringen sollen:

1) Dem Jobcenter ist die Höhe der Mietschulden sehr gut bekannt, denn es sind genau die Summen, die das Jobcenter seid 06.2010, wegen meines, aus gesundheitlichen Gründen nicht gestellten Weiterbewilligungsantrag, nicht weiter an meinen Vermieter überwiesen hat.

2) Das habe ich Ihnen, durch den Verweis auf meine Internetseiten, wo ich auch mein Krankheitsbild genau beschrieben habe sowie durch meine E-Mail - Schreiben an Sie, bekannt gegeben! Einen anderer Weg mich mit dem Jobcenter in Verbindung zu setzen, bestand für mich zu dieser Zeit nicht.

3) Obwohl ich Internet in meiner Wohnung hatte, hatte ich kein Telefon und konnte Ihnen, weder über den Postweg schreiben, noch diesen Weiterbewilligungsantrag ausfüllen bzw. ihn selbst in Ihren Sprechzeiten, zum Jobcenter bringen. Selbst das aufsuchen eines Arztes war mir, wie schon beschrieben, nicht möglich.

4) Das habe ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch erklärt, und Ihnen, den mir für die Weiterbewilligung meiner Leistungen ab 01.06.2010 zugeschickten Weiterbewilligungsantrag (kein Neuantrag) vorgelegt.

5) Gleichzeitig habe ich Ihnen meine letzten, aktuellen Mietkontoauszüge (Teil der Kündigung) persönlich vorgelegt, die von Ihnen zusammen mit meiner Wohnungskündigung auch kopiert wurden.

Sie werfen mir nun vor: Ich hätte Ihnen eine Bestätigung bringen sollen, aus der hervorgeht, das ich in meiner Wohnung weiter wohnen kann, wenn das Jobcenter die nun offenen Mieten in einer Summe bezahlt und mir diesen Betrag dann in monatlichen Raten, von meinen Leistungen, wieder abzieht.  

1)       Wie ich Ihnen schon in meinem Widerspruch mitteilte und was ich selbst erst nach unserem Gespräch im Textteil der Kündigung vorgefunden habe, schließt der Vermieter eine Fortsetzung des Mietverhältnisses, im letzten Absatz seiner Kündigung vorsorglich aus, selbst wenn alle offenen Mieten bezahlt werden würden.

2)       Nun haben Sie für Nov. 2010 bereits 100,- Euro von meinen Leistungen abgezogen/ einbehalten! Nach  unseren Vereinbarungen wird das Jobcenter mir solange 100,- Euro von meinen Leistungen abziehen bis der Gesamtbetrag (das Darlehen) aus den offenen Mieten, dem Strom und Telefon von mir bezahlt wurden. Das  Jobcenter wird dafür diese offenen Rechnungen jetzt sofort bezahlen.

Das habe ich unterschrieben und dem Jobcenter aus meinen Leistungen heraus auch angezahlt!

Nach meiner Zahlung von Dezember 2010 zu urteilen, begleicht das Jobcenter nun aber gar nichts und ich erhalte vom Jobcenter meine vollen Leistungen weiter so, als hätten wir keinerlei Vereinbarungen.

Nach meiner Zahlung von Januar 2011 zu urteilen, ziehen Sie mir nun 20 % meiner Leistungen, für 3 Monate, bis zum 31.03.2011 ab. Angeblich: wegen fehlender Mitwirkung und nicht besuchten Einladungen.

Das ist schlicht wiedersinnig, denn ich kann nicht „Mitwirken“ müssen um Ihnen Informieren zu geben, bevor ich diese selbst besitze, kann Ihnen nichts bringen müssen, was ich Ihnen schon persönlich gebracht habe und nicht Termine/ Einladungen wahrnehmen müssen, wenn meine Gesundheit es nicht mehr zulässt! Zusätzlich tut das Jobcenter vorsätzlich alles, damit mir Wege immer beschwerlicher werden müssen und verhindert das, was mir ermöglicht, Einladungen und Termine einzuhalten! (siehe meine Wohnsituation hier)

Der vorsorgliche Ausschluss einer Fortsetzung des Mietverhältnisses mit meinem Vermieter, befindet sich in dem Teil der Kündigung, der sehr leicht zu überlesen ist, da der wichtigste Teil einer Wohnungskündigung, nämlich die Kündigung, im vorderen Bereich des Schreibens steht. Dieser: „vorsorgliche Ausschluss“ wurde so elegant formuliert und im Text feinst verpackt, das auch sie Frau XXXXXXXXXXXXXXXX, ihn nicht bemerkt haben als Sie sich die Kündigung durchgelesen und dieses Schreiben  kopiert haben.

Ihrerseits hätten Rettungsversuche in dieser Angelegenheit ja sonst auch keinen Sinn mehr gemacht! Nun wollen Sie mir „eine fehlende Mitwirkungspflicht“ anhängen, weil nun das Kind in den Brunnen gefallen ist, auf dessen Rand es vorher ja erst von den Jobcentern gesetzt wurde?.. "Ja, wir können auch beißen" .. Es gibt in dieser Angelegenheit keine Ihnen noch unbekannten Information oder Schreiben. 

Es ist keine "fehlende Mitwirkung" wenn ich meinen Vermieter nicht zwingen kann, ein Mietverhältnis mit mir fortzusetzen, für das die Jobcenter in Berlin nachweislich, vorsätzlich und nachhaltig jede Vertrauensbasis zerstören wollten und diese nun auch endgültig zerstört haben! 

Der Senat von Berlin, (Jobcenter) sieht einen Sinn darin, mir auch diese sechste Wohnung seid 2007 wieder zu nehmen, mich (seid 2007) weiter zu ruinieren, zu asozialisieren und nun, nach 4 Jahren auch noch den letzten Rest meines Eigentums in den Müll werfen zu lassen. Mittels der Jobcenter wird hier seid 4 Jahren konzentriert verhindert, das ich festen Boden unter die Füße und mein Eigentum zurück  bekommen kann.

Das „Selber Schuld“ dient hier als Beweis, für die Rechtsstaatlichkeit dieser kriminellen Verfahren!

Da auch das LKA-Berlin (Landeskriminalamt in Berlin) mit Schreiben vom 10.12.2010 eine für mich ebenso nicht mehr nachvollziehbare Anklage wegen „Geldwäsche  (LKA 336 Vorgangs-Nr. 100226-0938-021987  gegen mich erhoben hat,ist das alles sicher auch nicht mehr witzig gemeint! Das gegen Jemanden (auch mir) ermittelt wird, wäre ja noch in Ordnung aber hier wirdvom LKA-Berlin Anklage gegen mich erhoben! Ich habe alles, was ich dazu sagen kann, von Anfang an und fortlaufend auf meine Seiten geschrieben!

Das ist nicht „Nichts“ und führt (was hier auch beabsichtigt ist) dazu, das unter anderem, von Banken und  Postbank sofort alle Geschäftsverbindungen zu mir abgebrochen werden und diese mir auch kein einfaches Girokonto mehr geben werden. Es bleibt dabei auch völlig unwichtig, wie schnell diese „Anklage“ dann in den Papierkorb fliegt, wo sie letztlich auch hin gehört. Die gespeicherten Daten der Polizei bleiben u.a. auch bei Geschäftsbeziehungen zu Banken bestehen und weiterer Schaden kommt aus privaten Datenarchiven.

So werden Bürger vom Land Berlin wehrlos gemacht, die arbeitslos sind und sich ohnehin oder aus gesundheitlichen Gründen, nicht mehr wehren können, so werden ehemalige Wohnungen von Arbeitslosen profitabel vermarkten und so wird auch dafür gesorgt, das der erwartete Widerstand dieser „Auserwählten“ im Keime oder auf Freiwilligen-Basis und möglichst mit dem Betroffenen zusammen erstickt oder Sie sich zumindest weder beruflich noch gesundheitlich davon erholen können, falls Einer das dann doch mal wollte!

Ein Geldwäscher, das bist du nun für diese Welt und das, schon weil das LKA-Berlin dich anklagt! So ein Leumund ermöglicht mir Bewerbungen und Umschulungen zum Bankräuber oder .. Zum Politiker.

Hier steht es nun, schwarz auf weis:

Ein Geld waschender, ruinierter, obdachloser Asozialer soll ich werden, dem dann auch alles zuzutrauen ist!

Wie laut schreit da selbst unsere Bundeskanzlerin plötzlich auf und alle Fachleute sind sich wieder einig, wollen sogar die Staatsanwaltschaft hinter Schloss und Riegel setzen, die angeblich gleiche Verfahren in Russland mit einem Öl-Baron konstruiert. So ein Zufall:  „Geldwäsche“ wird ihm auch vorgeworfen! Ja, von politischen Prozessen ist nun ganz offen und laut die Rede, weil es ja dort in Russland ohnehin keiner hört und dort ganz sicher auch keinen kümmert!

 Ja, es dauert noch eine kleine Weile, (ca. 200 Jahre) bis der starr ins Ausland gerichtete Blick der Politik, der Presse und der selbst ernannten Fachleute, die derzeit scheinbar alle unter Hypnose stehen, sich wieder mit dem Vorgängen im eigenen Lande beschäftigen dürfen. 

Doch ändern auch diese Umstände nichts, an der Strafbarkeit dieser von mir beschriebenen:

Menschenjagd in Berlin!

Ich vordere das Jobcenter auf, diese 20% Kürzung meiner Leistungen zurück zu nehmen und meinen Weiterbewilligungsantrag, den ich aus Gesundheitlichen Gründen nicht zum 01.06.2010 stellen konnte, zum 01.06.2010 zu bewilligen und hier einbehaltenen Beträge an meinen Vermieter und an mich zu überweisen.

Mit freundlichen Grüßen,

verbleibt: XXXXXXXXXXXX

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Amtsgericht Wedding

Brunnenplatz 1

13357 Berlin

Erwiderung zur Klageschrift

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Frau Richterin XXXXXXXXXXXX,

vermutlich werde ich, aus gesundheitlichen Gründen Ihre persönliche Vorladung versäumen.Ich habe u.a. eine Schlafphasenverschiebung. Mein Schlaf hat keine Leichtschlafphasen. Ich schlafe nur im Komaartigen  Tiefschlaf.

Termine zu behördlichen Sprechzeiten vermochte ich nie oder nur „rein zufällig“ einzuhalten!

Ich beantrage: „Der berechtigten Klage meines Vermieters ohne Einschränkungen zu entsprechen“

und erwidere zur Klageschrift:

Alle Forderungen meines Vermieters, XXXXXXXXXX GmbH & Co inklusive aller Nebenkosten sind Rechtens!

Mein Vermieter erhält seid 06.2010 keine Mietzahlungen mehr vom Jobcenter in Berlin Mitte (siehe Anlage) aber auch das vorher für meine Wohnung zuständige Jobcenter in Berlin Lichtenberg war sehr bemüht, die Mieten gar nicht oder erst kurz vor meiner Kündigung und auch dann möglichst nur teilweise zu überweisen.

Mein Vermieter beklagt zu Recht das vorsätzlich zerstörte Vertrauensverhältnis durch die Mietzahlungsmoral der Jobcenter in Berlin

Tatsäschlich bleibe ich für diese Mietzahlungen der Jobcenter verantwortlich, obwohl ich mich in bisher jeder meiner Wohnung verpflichten musste, ja es sogar zur Auflage gemacht wurde, das die Jobcenter alle Mietzahlungen direkt an die Vermieter meiner bisherigen Wohnungen überweisen werden.

Die Jobcenter, die meine Mieten (seid es Jobcenter gibt)  immer direkt an den Vermieter überwiesen haben, sind nach meiner Erfahrung nicht zu zwingen, das Vertrauensverhältnis zu Wohnungsvermieter durch pünktliche und gesicherte Mietzahlungen zu erhalten, weil Jobcenter das weder tun wollen noch tun sollen!

Auch der Senat in Berlin hat erkannt, welchen Profit es die eigenen Kassen bringt, wenn Arbeitslose Ihre Wohnungen verlieren und Sie als dann als Obdachlose, auch dem Arbeitsmarkt nicht mehr zu Verfügung stehen können. Obdachlose sind Menschen, ohne feste Wohnanschrift und diese gelten, selbst bei der Meldung Ihres Aufenthaltsortes, für Einladungen und Anschreiben der Arbeitsvermittlung, als „nicht erreichbar!“

Behörden und Jobcenter dürfen aber nur an die „polizeilich gemeldete Wohnanschrift“ schreiben, nicht dagegen an einen „polizeilich bekannt gegebenen Aufenthaltsort!“ Obdachlose haben demnach keine ordentlich feste Postanschrift mehr und gelten „für den Arbeitsmarkt“ als unerreichbar. Ihnen könnten keine Arbeitsangebote mehr zugestellt werden. (die es gar nicht gibt) An dieser Stelle zahlt kein Jobcenter mehr!

 Der Senat von Berlin spart sich so langfristig, erhebliche Kosten, die nach geltendem Recht von den Jobcentern gezahlt werden müssten und senkt die Arbeitslosenstatistik, für diese neuen Erfolgsmeldungen!

Das auch die nun frei werdenden Wohnungen ein zusätzliches, sehr profitables Geschäft werden, ist bei diesen Überlegungen ganz sicher keine Nebensache! Alleine die HOWOGE „saniert“ nach eigenen Angaben, jährlich über 50.000 Wohnungen und ich durfte bereits meine eigenen Erfahrungen mit dieser Art von Wohnungssanierung bei der HOWOGE machen. ( http://www.herholz-berlin.de ) - Erste Wohnung -

Auch der Berliner Mietpreisspiegel weist bessere Wohngegenden (ohne Arbeitslose/ Sozialhilfeempfänger) als ein schöneres Wohnen und damit als Wertsteigernd für Eigentum aus, wodurch die Quadratmeterpreise der Mieten und damit sich auch die Gewinne des Senats von Berlin, nahezu verdoppeln.

Weder kann ich als Arbeitsloser eine Wohnung anmieten, ohne mich zur direkten Überweisung der Mieten  durch die Jobcenter an die Vermieter zu verpflichten, (das verlangen Vermieter)  noch kann ich verhindern, das Jobcenter mit der Existenz von Leistungsempfängern, unter strengster Beachtung des beschriebenen, politischen Kalkül dieser halbgebalgten Politik, nun auch willkürliche Spielereien gerne übertreiben dürfen!  

Seid 2007 ist das nun die sechste Wohnung, die mir mit so kriminellen Methoden genommen wird (siehe, meine o.g. Internetseiten) und das alles hier hat sehr viel mehr mit Bevölkerungsreduktion zu tun, als mit einer vernünftigen Politik! Es ist nicht schwer, mir oder meinem Vermieter einfach Zahlungen zu verweigern!

Das mein heutiger Vermieter völlig zu Recht die ausstehenden Zahlungen der Mieten bzw. Räumung der Wohnung gerichtlich erzwingen, ist ein Teil dieser abartigen Politik, der aber diese Politik sogar noch zu dem erwünschten Ergebnis führt!  In diesem kriminellen Kalkül werden Nachweise mit Amtstempel gesammelt, um Jedem noch zum Hohn beweisen zu können, das im Lande noch alles mit rechten Dingen zugeht.

 

Auch Ihr Gerichtsurteil wird nur dazu dienen!

Die Antwort auf diesen Brief kommt als Entmündigung zu mir zurück!

 

Das Amtsgericht Wedding will mir einen "Betreuer (anderes Wort für Vormund)

 

stellen und ein Vormund darf sicher auch diese Internetseiten hier löschen.

 

 

Meine Antwort darauf finden Sie auf meiner

 

Internetseite Nummer 10 unter:

 

meine Entmündigung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rechtshinweis: Alle Scripte, Gestaltungen und Bilder sind mein Eigentum und bleiben deswegen nach § 75 UrhG, (Urheberrecht)

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